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Die beiden Präsidenten der sprachregionalen Schulleitungsverbände, Thomas Minder (deutsche Schweiz, VSLCH) und Simon Lagger (lateinische Schweiz, CLACESO), werden am 26. August 2026 die Fachtagung unter dem Titel «Schule mit EdTech entwickeln: Was bedeutet das?» im Zentrum Paul Klee (Bern) eröffnen. Gemeinsam werden sie aufzeigen, wo das Bildungssystem gefordert ist, um eine pädagogisch, organisatorisch und ethisch belastbare Schulentwicklung mit EdTech dauerhaft zu gewährleisten. Gleich nach diesem Start aus der schulischen Praxisperspektive schwenken wir den Fokus dorthin, wo der technologische Wind herweht: Beth Havinga von der European Edtech Alliance (EEA) wird uns ins Innenleben des europäischen EdTech-Ökosystems führen. Drei erfahrene Lehrpersonen in der PICTS-Funktion (Pädagogischer ICT-Support) werden anschliessend darstellen, wie sie im direkten Dialog mit Entwicklerinnen und Entwicklern arbeiten. Deborah Troxler, Wendy Vega (Regionale Schule Äusseres Wasseramt) und Melanie Schmid (Schule Richterswil) werden dabei nicht nur «aus ihrem Nähkästchen» berichten, sondern auch den konkreten Handlungsbedarf auf der systemischen Ebene aufzeigen.

Im Wechsel mit mehreren interaktiven Atelier-Runden werden drei weitere Input-Referate das Programm bereichern. Prof. Dr. Dominik Petko (Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich) wird auf jüngste Erkenntnisse aus der Forschung mit innovativen Schulen auf der Sekundarstufe II eingehen. Die unternehmerische Perspektive wird Dr. Diana Knodel, Gründerin und CEO des Hamburger EdTech-Unternehmens Fobizz, beitragen. Eine zentrale Frage wird den Schluss der Tagung bestimmen: Welchen Platz hat die Bildung im grösseren digitalen Kontext, im Datenökosystem Schweiz? Der Beitrag dazu stammt aus erster Hand, von Dr. Felix Gille, Operative Leitung Datenökosysteme bei der Bundeskanzlei.

Das Detailprogramm mit allen Ateliers werden wir im Lauf des Monats Juni publizieren.

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