Am 16. März 2020 blieben die Schulhäuser leer. Mit beispielloser Kreativität gingen Schulleitungen und Lehrpersonen auf die Krise ein. Was sich im digitalen Wandel lange vor der Pandemie angebahnt hat und weit über Covid-19 hinaus wirken wird, verarbeiten wir zu Grundlagen für die Zukunft.

Daten sind eine strategische Ressource für die Berufsbildung. Der einfache Zugang und der Austausch der Daten fördern die Innovation. Kern des Projektes ist der Aufbau eines Datenföderation für die Berufsbildung.

Aufbauend auf den Grundlagenbericht «Daten in der Bildung – Daten für die Bildung» haben uns Bund und Kantone im Juni 2021 mit der Entwicklung einer Datennutzungspolitik für den Bildungsraum Schweiz beauftragt. Ziel ist es, im Rahmen des existierenden Datenschutzes für einen sicheren und ethisch angemessenen Umgang mit Daten im Bildungswesen zu sorgen und deren gezielte Nutzung zu ermöglichen.

Wir sind Teil des grossen institutionellen Netzwerks im Bildungsbereich und verfügen über ein spezialisiertes Netzwerk im Bereich der Digitalisierung. Wir kümmern uns um die frühzeitige Beobachtung und systematische Modellierung von strukturellen Veränderungen.

Um den Zugang zu digitalen Lehrmitteln und Online-Diensten sicherzustellen, entwickeln wir Dienstleistungen für die obligatorische Schule und die Sekundarstufe II und stellen sie den Mitgliedern des Bildungssystems zur Verfügung.

Rahmenverträge bieten den Bildungsinstitutionen bei der Beschaffung von ICT-Ressourcen sichere und gerechte Rahmenbedingungen.

Wir organisieren und moderieren verschiedene Veranstaltungen für relevante Zielpublika. Die Förderung der schweizweiten Verbreitung von Fachexpertise an der Schnittstelle von Digitalisierung und Bildungssystem steht dabei im Zentrum.