Im jüngsten Jahresbericht stellen wir die wichtigsten Ergebnisse des letzten Jahres in ihren grösseren Kontext. Das Spektrum reicht von den Hintergründen, die zur Verlängerung der Edulog-Einführungsphase geführt haben, bis zur Projektion von Ausbildungszertifikaten in einer Blockchain.

Besonderen Wert legen wir dabei auf externe Perspektiven. Sieben Personen aus unserem Netzwerk schildern in Text- oder Videobeiträgen ihre Sicht auf unsere Schwerpunktthemen. Die Auswahl der Gäste spiegelt die Vielfalt von Anspruchsgruppen an der Schnittstelle zwischen Bildungssystem und Technologiemärkten. Im Fokus der Beiträge stehen unter anderem die Verbindung analogen und digitalen Lernens, die Komplexität der Edulog-Umsetzung in einem Kanton oder die Bedeutung digitaler Selbstbestimmung. Der Titel über dieser Momentaufnahme von komplexen und kaum planbaren Wechselwirkungen dient uns gleichsam als Credo für die laufenden und alle kommenden Aufgaben: «Gemeinsam lernen». Wir danken allen, die aktiv dazu beitragen.

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Die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) gibt Empfehlungen ab, bezüglich dem Schutz von Personendaten sowie (interoperablen) Datenräumen und nennt Gründe, warum Daten in Mobilität, Gesundheit und Bildung besser genutzt werden sollten.

Ein Beitritt zieht manchmal einen anderen nach sich. So sind die eng zusammenarbeitenden Online-Dienste Classtime und Hazu Edulog nacheinander beigetreten. Andy Abgottspon, CEO Hazu, und Jan Rihak, Co-Geschäftsführer Classtime, geben uns einen Einblick in ihre Zusammenarbeit. Darüber hinaus erläutern sie das Potenzial, das Edulog aus ihrer Sicht bietet.

Die Arbeit mit Daten stellt Bildungsverwaltungen regelmässig vor Herausforderungen. Gemeinsam mit der Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern hat das Programm «Chance Digitalität» Daten aus dem Bildungssystem visuell in einem Datenbericht aufbereitet. Diesen Datenbericht sollen die Gemeinden im Kanton Luzern künftig für die Schulentwicklung nutzen können.

Virtual Reality (VR) wird erst vereinzelt in der beruflichen Grundbildung eingesetzt. Nun hat das Berufsbildungszentrum IDM Thun eine Anwendung für angehende Fachleute Betriebsunterhalt entwickelt. Im Interview mit dem Magazin Transfer erläutert IDM-Direktor Ben Hüter, welche Vorteile den Einsatz von VR bringt.