Mit educanet² haben wir eine Epoche im digitalen Bildungsraum Schweiz abgeschlossen, mit Edulog eine neue gestartet. Im Hintergrund sind mit den Arbeiten zur Datennutzung sowie zur Informations- und Rechtssicherheit wesentliche Grundlagen für die nahe Zukunft entstanden. Mit Covid-19 haben wir gelernt, einen Newsroom zu betreiben. Und für alle sichtbar haben wir unseren Auftritt neu gestaltet. Persönlichkeiten aus unserem Netzwerk tragen mit Videos im Lockdown-Stil zum Jahresbericht bei. Ihnen danken wir fürs Mitwirken am Blick nach vorne ins dritte Jahrzehnt des dritten Jahrtausends.

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Das Konzept der «digitalen Souveränität» steht für eine selbstbestimmte und sichere Nutzung digitaler Technologien. So können die Chancen und Potenziale der digitalen Transformation zum Wohle aller genutzt werden. Kevin Saner, IT-Analyst bei Educa, erläutert die Auswirkungen der digitalen Souveränität und die Rolle, die Edulog dabei spielen kann.

Im Auftrag der Westschweizer Kantone erarbeitet der Verlag Éditions AGORA sämtliche Lehrmittel für den Unterricht in «Ethik und Religionskulturen». Diese sind nun auf einem Online-Portal zusammengefasst, das über Edulog zugänglich ist. Yves Dutoit, Direktor der Éditions AGORA, über den Beitritt und die Digitalisierung der Lehrmittel.

Nicht nur Schülerinnen und Schüler, auch Lehrpersonen greifen vermehrt auf KI wie ChatGPT zurück – etwa beim Verfassen von Berichten. Damit gelangen teils sensitive Daten ins System. Im Interview mit SRF rät Toni Ritz, Direktor von Educa, keine personenbezogenen Daten in solche Applikationen einzugeben.

Das Institut Public Sector Transformation (IPST) der BFH hat in ihrer Studie IKT-Beschaffungen an Schulen untersucht. Dabei gingen sie der Frage nach, ob die Beschaffungsprozesse in Schulen den vorgeschriebenen Wettbewerb fördern und ob ihre IT-Lösungen den Anforderungen an ökologische und soziale Nachhaltigkeit entsprechen.