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Die von Swico durchgeführte Studie zum Thema «digitaler Staat» umfasst acht Bereiche, darunter auch Digitalisierung und Bildung. Die Studie zeigt, dass eine Mehrheit (58%) der befragten Eltern die digitale Kompetenz der Lehrpersonen für ungenügend hält. Nur 45% der Befragten finden, dass die Lernenden ausreichend auf die Berufsbilder der Zukunft vorbereitet werden.

Der Jahreswechsel schliesst unser Jubiläumsjahr Centanni ab. Wir nehmen viele neue Begegnungen mit ins neue Educa-Jahrhundert – und eine Gewissheit: Das Leben am Bildungshorizont prägen die Lernenden.

Haben Sie es bemerkt? Educa wird nun schon 101 Jahre alt. Im vergangenen 2021 haben wir Milton Ray Hartmann gefeiert, der 1921 die Genossenschaft Schweizer Schul- und Volkskino gründete. Durch mehrere Metamorphosen hindurch hat sie sich in die heutige Fachagentur für den digitalen Bildungsraum verwandelt.

Die Studie «Soziale Roboter, Empathie und Emotionen» bietet einen umfassenden Überblick zu Chancen und Risiken sozialer Roboter in den Bereichen Bildung, Gesundheit, öffentlich zugängliche Orte und private Haushalte. Die FHNW, ZHAW und die Universität St. Gallen arbeiteten gemeinsam an der von TA-SWISS in Auftrag gegebenen Studie.

Das Projekt «MINTtutoren/here4you» der Primarschule Igis wird im Rahmen unseres Jubiläums-Programms Centanni mit dem Anerkennungspreis die «Goldene Maus» ausgezeichnet. Die Jury honoriert mit ihrer Entscheidung insbesondere die konsequente Umsetzung des «miteinander und voneinander Lernens».

Ida und Adi verlassen die Schule Fliedermatte, um ihre Ausbildung an einem anderen Ort fortzusetzen. Im Video erklären sie uns, was das für Edulog und ihr Pseudonym bedeutet.

Im ersten Märchenbuch zur digitalen Ethik bieten 6 moderne Märchen eine literarische Reise durch die Welt der digitalen Ethik. Ein integriertes Arbeitsbuch bietet zudem die passenden Methoden für die Anwendung im Bildungskontext. Das Buch steht als kostenloser Download auf der Webseite des Instituts für Digitale Ethik zur Verfügung.

In Bezug auf die Digitalisierung hat das Berufsbildungssystem grosses unausgeschöpftes Potenzial. Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz hat deshalb ein neues Kompetenzzentrum aufgebaut, das verschiedene Akteure der Berufsbildung branchenübergreifend bei Digitalisierungsvorhaben berät und unterstützt.

Der Untersuchungsbericht der Aufsichtskommission des Berner Stadtrats zum Projekt «Informatikplattform base4kids2» fokussiert auf die politische und strategische Aufarbeitung der Ereignisse. Die Aufsichtskommission veröffentlicht darin eine Reihe von Empfehlungen an den Gemeinderat, mit dem Ziel ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden.

Am 7. Dezember brachte European Schoolnet auf seiner jährlichen Veranstaltung EMINENT 2021 europäische Bildungsbehörden, politische Entscheidungsträger und Unternehmen zusammen, um darüber zu diskutieren, wie digitale Bildung die Welt inklusiver machen kann. Die Beiträge können auf der Website der Konferenz angesehen werden.

Digitale Medien stellen eine Chance für Inklusion in der Schule dar – kurz: DiKlusion. Das kostenlose E-Book «Diklusive Lernwelten» bietet Tipps, Praxiserfahrungen und Best-Practice-Beispiele – eingebettet und umrandet von wissenschaftlichen Hintergrundinformationen.

Mit der JIM-Studie 2021 veröffentlicht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) erneut Basisdaten zum Medienalltag von Jugendlichen in Deutschland. Rund 1200 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren wurden für die Studie zu ihrem Medienverhalten befragt.

Warum sind Daten und Datenschutz für Edulog wichtig? Welche Daten gibt es und was macht Edulog damit? Ida und Adi erklären im Video, was die Aussage «Edulog ist sicher» bedeutet.

Der Gemeinderat der Stadt Bern zieht ein Jahr nach der notwendigen Neustrukturierung des Schulinformatikprojektes «base4kids2» und den beschlossenen Sofortmassnahmen eine Zwischenbilanz. Die Neustrukturierung wurde unter engem Miteinbezug der Schulen definiert und umgesetzt.

Das Schweizer Schul- und Volkskino (SSVK) – Vorläufer der heutigen Fachagentur Educa – war einer der Pioniere, die in der Schweiz zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Grundlagen für den Film in der Schule gelegt haben. Zum 100-jährigen Jubiläum der Gründung ist das Buch «Der Film geht in die Schule» erschienen – ein Rückblick in Richtung Zukunft.

Das SKBF Staff Paper präsentiert die Ergebnisse der zweiten Erhebung des «Monitoring der Digitalisierung der Bildung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler». Dazu wurden Kinder und junge Erwachsene zur Ausstattung und Nutzung digitaler Hilfsmittel in der Schule, im Elternhaus und im Lehrbetrieb befragt.

Vor eineinhalb Jahren haben wir die Web-Applikation «Navigator» lanciert. Kürzlich konnten wir die 100. Anwendung publizieren. Es freut uns, dass die verantwortlichen Personen in Schulen und Schulverwaltungen mit jedem Eintrag eine bessere und breitere Übersicht als Orientierungshilfe erhalten.

Das Magazin «Bildung Schweiz» widmet sich in der aktuellen Ausgabe der digitalen Bildung. Thematisiert werden unter anderem ein Fragebogen zur Beurteilung digitaler Lernmaterialien, ein Roboter, der kranke Kinder im Schulzimmer vertritt, sowie die beiden Plattformen zebis.digital und Realto.

Die digitale Transformation bringt neue Anforderungen für Schulen aller Stufen, auch für die Gymnasien. Der Schweizerische Wissenschaftsrat hat daher anlässlich des nationalen Reformprojekts zur Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität einen Expertenbericht sowie Empfehlungen an Bund und Kantone publiziert.

Wie können Kinder und Jugendliche den sensiblen Umgang mit persönlichen Daten lernen? Das Lehrmaterial «Datenschutz geht zur Schule» von Klicksafe gibt auf über 200 Seiten Antworten auf diese Frage und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Der Erziehungsrat des Kantons Uri hat die Revision der Richtlinien für den Einsatz digitaler Lernmittel an der Volksschule lanciert. Die Vernehmlassung hat nun gezeigt, dass die Mehrheit mit den Anpassungen einverstanden ist. Somit ist der Weg frei für ein persönliches digitales Gerät ab der 5. Primarklasse.

Im Rahmen der Entwicklung einer Datennutzungspolitik haben wir eine Erhebung unter Schulen und kantonalen Bildungsämtern durchgeführt. Wir wollten wissen: Wo drückt der Schuh? Was sind die Fragen und Bedürfnisse zur Datennutzung und zum Datenschutz, die die Schulen und kantonalen Bildungsbehörden aktuell beschäftigen?

Die Umsetzungsmassnahmen der Bundesverwaltung zur Strategie «Digitale Schweiz» werden in einem Aktionsplan definiert. Die Konzeption einer Datenföderation für die Berufsbildung ist neu Teil des Aktionsfelds «Bildung, Forschung und Innovation».

Im Kanton Glarus können die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse der Primarschule Linthal mit einem Online-Dienst rechnen lernen. Dank Edulog greifen sie einfach mit ihrem Pseudonym auf den Online-Dienst zu. In einem Video berichten Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrerin über ihre Erfahrungen mit Edulog im Schulalltag.