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Die digitale Bildung wird im Kanton Neuenburg durch die Einführung einer zusätzlichen Stunde im Stundenplan der 7. Klasse und durch einen fächerübergreifenden Ansatz in der ersten bis dritten Klasse konkretisiert. Mehr als 600 Lehrerinnen und Lehrer wurden zu diesem Zweck bereits geschult.

Was macht gute digitale Bildung aus? Wie können wir gute digitale Bildung gestalten? Diese Fragen bildeten den Hintergrund für die Leitlinien zur Weiterentwicklung der digitalen Bildung in Deutschland, die das Netzwerk Bildung Digital mit zahlreichen Akteuren erarbeitet hat.

Der Zürcher Regierungsrat hat die Mittel bewilligt, um den digitalen Wandel in der Bildung der Sekundarstufe II vorwärts zu bringen. Der Kanton rüstet die Schulen einheitlich aus und übernimmt Wartung und Support. Für die Umsetzung der IKT-Strategie nimmt der Regierungsrat für die Jahre 2023 bis 2025 zusätzlich je rund 10 Millionen Franken in die Finanzplanung auf.

Künstliche Intelligenz (KI) wird immer häufiger im ganz normalen Berufsalltag eingesetzt. Die Ostschweizer Fachhochschule OST hat sich im Rahmen der IT-Bildungsoffensive des Kantons St. Gallen zum Ziel gesetzt, KI-Anwendungen in allen Fachbereichen zu unterrichten.

Ida besucht Adi, der eine Lehre als Pflegefachmann angefangen hat. Er erzählt, was seit seinem Austritt aus der Schule Fliedermatte im Kanton Quantus passiert ist und wie seine neue Welt mit Edulog zwischen seinen drei Lernorten Berufsfachschule, Lehrbetrieb und überbetriebliche Kurse aussieht.

Im Rahmen der Initiative «Schule und Lernen in der digitalen Welt» der PH Kammer von swissuiniversities haben die vier Hochschulen PH Luzern, PH Zug, PH Schwyz und SUPSI eine Clustertagung am 24.6.2022 veranstaltet. Die Posterpräsentationen der Tagung liegen nun in Form einer Website vor.

Die europäische Agentur für sonderpädagogische Förderung und inklusive Bildung hat ein Strategiepapier zur inklusiven digitalen Bildung veröffentlicht. Das Papier zeigt das Potenzial aber auch die noch zu lösenden Probleme bei der digitalen Bildung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen auf.

Ab dem 1. Juli 2022 beantwortet unser Service Desk Fragen zu Datennutzung und Datenschutz im Schweizer Bildungssystem von Schulleitung und Bildungsverwaltung. Ausserdem können im Rahmen des Programms zur Entwicklung einer Datennutzungspolitik Projekte eingereicht werden.

Gerd Kortemeyer, Leiter Lehrentwicklung und -technologie der ETH Zürich, zeigt anhand von Beispielen wie verifizierbare Nachweise im digitalen Raum funktionieren – und wozu sie nutzen. Verifizierbar heisst: Die digitalen Nachweise können einfach, sicher und vertrauenswürdig überprüft werden.

Die Einführung einer Strategie für die digitale Bildung in den Schulen ist eine der Prioritäten des Legistlaturprogrammes 2022–2026 des Staatsrats des Kantons Freiburg. Die Strategie zielt auf die Schaffung eines klaren Rahmens ab, um die Schulleitungen bei der Integration der Informatik in den Unterricht zu unterstützen.

Die digitale Schulbibliothek «educa.Biblio» wird Ende Juni 2022 eingestellt. Der 2012 ins Leben gerufene Dienst ermöglichte den Zugang zu elektronischen Lehr- und Lernressourcen (eLLR).  Eine grosse Auswahl an Ressourcen, welche von Fachpersonen aus dem Schweizer Bildungswesen hinsichtlich ihrer Qualität geprüft und empfohlen werden, waren auf der Plattform zu finden.

Im November 2019 hat der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt dem Ausbau der Digitalisierung der Volksschulen einstimmig zugestimmt. In den vergangenen Monaten sind nun die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule sowie sämtliche Lehrpersonen mit Tablets ausgestattet worden.

Dieser Frage sind wir an der Dialogveranstaltung «Esprit Data» Ende April nachgegangen. Der Anlass will zwischen den verschiedenen Akteuren im Bildungswesen Brücken schlagen, um gemeinsame Wege im Umgang mit Daten zu finden. 

Das Projekt «Datenschutz – leicht erklärt» erweitert sein Angebot in Kooperation mit klicksafe. Neu verfügbar sind Arbeitsblätter rund um die Themen Datenschutz und Informationssicherheit. Die Arbeitsmaterialien zeigen Schülerinnen und Schülern einfache Wege auf, wie sie ihre persönlichen Daten besser schützen können.

Sind digitale Technologien Jobkiller? In der zweiten Episode des Audio-Podcasts zu den Ergebnissen des Berichts «Digitalisierung in der Bildung» befasst sich Benjamin Volland mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt und den Konsequenzen für das Bildungssystem.

Educlasse nimmt eine Pionierrolle ein. Der Online-Dienst, der Lernressourcen in Verbindung mit digitalen Medien bereitstellt, wurde vor über zwanzig Jahren lanciert. Zudem gehört der interjurassische Dienst zu den ersten, die im Februar 2020 Edulog beigetreten sind. Cyril Jeanbourquin, Co-Verantwortlicher von Educlasse, zieht Bilanz.

Die raschen Entwicklungen im digitalen Bildungsraum ziehen einen wachsenden Bedarf an spezifischer Expertise im schweizweiten System von Volksschule und Sekundarstufe II nach sich. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die mit uns die Grundlagen fürs Lernen und Lehren in einer digitalen Kultur gestalten. 

Mit dem Weiterbildungsangebot «aprendo» können Lehrpersonen aus dem Kanton St. Gallen ihre digitalen Kompetenzen modular und individuell weiterentwickeln, um Schülerinnen und Schüler bestmöglich für die Zukunft vorzubereiten. Die Plattform ist ein Produkt der IT-Bildungsoffensive des Kantons St. Gallen.

Daten sind eine zentrale Ressource im digitalen Bildungsraum. Dabei ist es wichtig, nicht nur organisatorische, technische und rechtliche Rahmenbedingungen für die Nutzung festzulegen, sondern auch ethische. Eine erste Massnahme könnte sein, ethische Grundorientierungen für den digitalen Bildungsraum Schweiz zu definieren und einzufordern.

Wie könnte die Architektur eines sicheren und verantwortungsvollen Datenaustausches in der Berufsbildung künftig aussehen? Kevin Saner, IT-System-Analyst bei Educa, präsentiert seine Vorstellung einer Datenföderation für die Berufsbildung und weist auf die Potenziale von neuen Technologien hin.

Warum tun sich die deutschen Schulverwaltungen so schwer mit der Digitalisierung? Dieser Frage geht eine neue Studie im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung nach und zeigt auf wie die starren und schlecht abgestimmten Prozesse die digitale Transformation der Schulen in Deutschland bremsen.

Adi und Ida haben die Schule Fliedermatte verlassen, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Ida hat ein zweisprachiges Gymnasium Deutsch-Französisch begonnen. Adi besucht sie und erfährt, wie Edulog seine ehemalige Mitschülerin begleitet hat.

In der Schweiz soll das Potenzial von Daten besser ausgeschöpft werden. Der Bundesrat hat deshalb den Bericht zur «Schaffung von vertrauenswürdigen Datenräumen basierend auf der digitalen Selbstbestimmung» veröffentlicht, der auch den Bereich der Bildung umfasst.

Damit Unternehmen in der Schweiz weiterhin über bestens ausgebildete Fach- und Führungskräfte verfügen, müssen die beruflichen Grundbildungen mit der Digitalisierung Schritt halten. Hier setzt die Orientierungshilfe «Digitale Transformation» an, welche das SBFI und die Hochschule Luzern entwickelt haben.