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Warum tun sich die deutschen Schulverwaltungen so schwer mit der Digitalisierung? Dieser Frage geht eine neue Studie im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung nach und zeigt auf wie die starren und schlecht abgestimmten Prozesse die digitale Transformation der Schulen in Deutschland bremsen.

Adi und Ida haben die Schule Fliedermatte verlassen, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Ida hat ein zweisprachiges Gymnasium Deutsch-Französisch begonnen. Adi besucht sie und erfährt, wie Edulog seine ehemalige Mitschülerin begleitet hat.

In der Schweiz soll das Potenzial von Daten besser ausgeschöpft werden. Der Bundesrat hat deshalb den Bericht zur «Schaffung von vertrauenswürdigen Datenräumen basierend auf der digitalen Selbstbestimmung» veröffentlicht, der auch den Bereich der Bildung umfasst.

Damit Unternehmen in der Schweiz weiterhin über bestens ausgebildete Fach- und Führungskräfte verfügen, müssen die beruflichen Grundbildungen mit der Digitalisierung Schritt halten. Hier setzt die Orientierungshilfe «Digitale Transformation» an, welche das SBFI und die Hochschule Luzern entwickelt haben.

Die Luzerner Regierungsrat hat den Planungsbericht «Strategie zur Gestaltung des digitalen Wandels in Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlicher Verwaltung» verabschiedet und unterbreitet ihn dem Kantonsrat zur Diskussion. Der Bericht definiert Ziele in insgesamt 9 Aktionsfeldern, darunter Bildung, Forschung und Innovation.

Was wissen wir über die Wirkungen digitaler Medien auf die Kompetenzbildung? Was wissen wir nicht? Was sollten wir wissen? Auf diese spannenden Fragen antwortet Benjamin Volland in der ersten Episode unserer Audio-Podcast-Serie zu den Ergebnissen des Berichts «Digitalisierung in der Bildung».

Die Bildungsdirektion des Kantons Freiburg gibt den Bericht zur digitalen Bildungsstrategie an den Sonder- und Regelschulen in die Vernehmlassung. Im Mittelpunkt stehen die Qualität des Lernens, die Ausbildung der Lehrpersonen, die Unterstützung der Schuldirektionen und die didaktischen und technischen Ressourcen.

Digitalisierung durchdringt die Politikbereiche. Das Denken und Handeln in Branchensilos wird zunehmend schwierig. Obwohl die Erkenntnis nicht ganz neu ist, braucht ihre Wirkung Weile. Genau dieses Thema hat uns Im Berichtsjahr 2021 beschäftigt.

SURF und Kennisnet organisieren in den Niederlanden den Diskurs rund um IT, Digitalisierung und Bildung. In ihrem kürzlich publizierten «Value Compass for digital transformation of education» (dt. Wertekompass für die digitale Transformation der Bildung) stellen sie einen werteorientierten Leitfaden als Basis für diesen Diskurs vor.

Ukrainische Kinder in der Schweiz können über eine digitale Plattform auf Lerninhalte in ihrer Sprache zugreifen. Diese Plattform bietet zahlreiche Inhalte im Rahmen der obligatorischen Schulzeit an. Sie wurde bereits vor dem Krieg in einer bestehenden Zusammenarbeit zwischen ukrainischen Bildungsinstitutionen, der DEZA und der PH Zürich aufgebaut.

Im Berufsbildungssystem werden an sehr unterschiedlichen Orten Daten von und über Lernende erstellt. Um einen sicheren, einfachen und qualitativ gleichwertigen Datenaustausch zwischen Lehrbetrieben, Schulen, Kantonsverwaltungen etc. zu gewährleisten, wurden wir beauftragt, eine Datenföderation in der Berufsbildung zu entwerfen.

Bei der Entwicklung einer Datennutzungspolitik hat sich gezeigt, dass eine Anlaufstelle für Fragen zu Datennutzung und Datenschutz im Bildungssystem fehlt. Diese wird nun aufgebaut. Wir haben Lea Marti von der Abteilung Volksschule des Kantons Aargau zum Nutzen und zu ihren Erwartungen an diese Anlaufstelle befragt.

Forschende der Hochschule der Medien Stuttgart haben das Tool «Privat-o-Mat» entwickelt. Mithilfe von 15 Fragen aus verschiedenen Bereichen des digitalen Alltags können die Nutzerinnen und Nutzer ihre Einstellung und persönliches Verhalten zum Thema Datenschutz reflektieren und besser verstehen.

Zur Gestaltung der Entwicklungen der Digitalisierung im Bildungsbereich braucht es verlässliche wissenschaftliche Messungen zur Wirkung der digitalen Unterrichtselemente. Im zweiten Teil der EDK-Blogserie zur Digitalisierung widmet sich Markus Beerli der Frage nach der Wirkung der Digitalisierungsbemühungen im Bildungswesen.

Für die Initiative «Swiss National EdTech Testbed» sucht der Swiss EdTech Collider eine neue Mitarbeiterin oder Mitarbeiter als EdTech Testbed Programm Manager. Ziel der Initiative ist es, das Testen und Erproben von Bildungstechnologien im realen Umfeld zu ermöglichen.

Die wesentlichen Achsen zur Entwicklung einer Datennutzungspolitik wurden geklärt. Ziel ist es, eine Datennutzungspolitik, die in einem sicheren, vertrauensvollen und ethisch angemessenen Rahmen stattfindet, zu erarbeiten. 

Die Schweiz müsse die Digitalisierung im Bildungswesen vorantreiben und den Schülerinnen und Schülern rasch zusätzliche IT-Fähigkeiten vermitteln, wird oft gefordert. Marius Beerli, Beauftragter Digitalisierung der Schweizer Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), wirft im EDK-Blog einen Blick in die Kantone.

Schulen des Kantons Aargau können Edulog seit dem Schuljahr 2021/22 beitreten. Der Beitritt ist Sache jeder Schule, da die Verwaltung von Personendaten und -identitäten dezentral organisiert ist. Dominique Diethelm – Co-Schulleiterin Schulen Böztal – berichtet von den Erfahrungen mit dem Beitritt der neu fusionierte Gemeinde Böztal.

Ein Artikel in der neuen Ausgabe des Basler Schulblatts bietet Orientierung im Datenschutzdschungel. Er fasst die wichtigsten Aussagen einer Podiumsdiskussion zwischen dem basel-städtischen Datenschutzbeauftragten, einem Basler Gymnasiallehrer und Philipp Szydlowski von Educa zusammen.

Nach einer Pilotphase von vier Monaten geht zebis.digital in die reguläre Betriebsphase über. Die Plattform bietet Lehrpersonen einen einfach zu bedienenden Online-Editor, mit welchem interaktive Unterrichtsmaterialien erstellt, geteilt und im Unterricht eingesetzt werden können.

Die Regierung des Kantons Jura unterbreitet dem Parlament einen Kreditantrag in Höhe von 6,7 Millionen Franken, um bis 2026 alle 20 Massnahmen des digitalen Aktionsplans für das Bildungswesen umzusetzen. Gleichzeitig schlägt er eine Anpassung des Volksschulgesetzes vor, um die Beschaffung von Schulcomputer subventionieren zu können.

Die Waadtländer Schulen setzen ihre digitale Transformation fort. Nach einer dreijährigen Pilotphase hat der Kanton mit der Einführung der digitalen Bildung für fast 20'000 Schülerinnen und Schüler begonnen und hofft, bis 2026 die gesamte obligatorische Schulzeit abzudecken. Ein Waadtländer Informatik-Lehrbuch wurde soeben herausgegeben.

Forschende in Deutschland, Österreich und in der Deutschschweiz haben in der S-CLEVER-Studie untersucht, vor welchen Herausforderungen die Schulen während der Pandemie standen. Dabei fällt die Einschätzung der Schulleitungen in der Deutschschweiz etwas positiver aus als in Deutschland oder Österreich.

Der rechtliche Wandel unserer Fachagentur zur öffentlich-rechtlichen Institution ist abgeschlossen. Die ehemalige Genossenschaft «educa.ch Schweizer Medieninstitut für Bildung und Kultur» wird im Lauf des 1. Quartals 2022 aus dem Handelsregister des Kantons Bern gestrichen.