Kategorie

Beiträge filtern nach Kategorie

Zeitraum

weitere Filter

Mitarbeitende öffentlicher Institutionen werden tagtäglich mit Fragen zum Datenschutzrecht konfrontiert, seien sie Lehrpersonen oder Angestellte von öffentlichen Verwaltungen. Mit einer neuen Lernumgebung fördert die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich den sicheren Umgang mit Personendaten im Arbeitsalltag.

Schulen sind zunehmend mit Fragen des Datenschutzes und der Datennutzung konfrontiert. Christian Flückiger, Datenschutz- und Transparenzbeauftragter der Kantone Jura und Neuenburg, gibt einen Einblick in die Thematik. 

Digitale Prüfungsformate gewinnen rasch an Bedeutung. Die Kantone tauschen sich deshalb über die neusten Entwicklungen und den Handlungsbedarf aus. Ziel ist es, von Erkenntnissen und Erfahrungen zu profitieren. Marius Beerli (Beauftragter Digitalisierung der EDK) erklärt, wie die Kantone die Instrumente zum digitalen Prüfen nutzen und wie sich die EDK einbringt.

In der fünften und letzten Episode des Podcasts zum Bericht «Digitalisierung in der Bildung» erläutern wir, wie man die Qualität einer Studie bestimmt und ihre Ergebnisse interpretiert. Worauf sollte man achten, wenn man die Glaubwürdigkeit und Relevanz der Behauptungen in der Studie bestimmen will?

Eine aktuelle Umfrage des Bundesamtes für Statistik zeigt grosse soziale Unterschiede in Bezug auf das Wissen und die Massnahmen, die Internetnutzende zum Schutz ihrer persönlichen Daten ergreifen. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung unterscheidet sich aber das Verhalten der Jugendlichen nicht von dem der älteren Erwerbsbevölkerung.

Digitale Nachweise beschäftigen uns bei der Konzeption einer Datenföderation für die Berufsbildung. Micro-credentials sind ein gutes Beispiel, wofür digitale Nachweise in Zukunft genutzt werden könnten. Laurin Reding von SwissCore gibt Auskunft zu Micro-credentials und der Entwicklungen diesbezüglich in der Europäischen Union (EU).

Seit dem Start unserer Anlaufstelle für Datennutzung und Datenschutz haben wir uns mit ganz unterschiedlichen Fragen aus der Praxis auseinandergesetzt: zum Beispiel zu digitalen Lehrmitteln, Personendaten oder Cloud-Diensten. Dabei sammeln wir erste Erfahrungen, die in die Entwicklung einer schweizweiten Datennutzungspolitik einfliessen.

Mit der zusehenden Verbreitung von digitalen Technologien steigt die Gefahr von Sexualdelikten im Internet. Ein Bericht im Auftrag des Bundesrates zeigt auf, wie Kinder und Jugendliche besser geschützt werden können und formuliert Empfehlungen und Massnahmen.

Mit eXaminer können Prüfungen online durchgeführt werden. Die Nachfrage nach einer solchen Möglichkeit wächst auf allen Bildungsebenen und darüber hinaus. Gute Nachricht: das St.Galler Unternehmen ist gerade Edulog beigetreten. Geschäftsführer Pascal Bischof erklärt warum.

Heute laden wir Sie ein, die Gedanken schweifen zu lassen. Unser Sujet zum Jahreswechsel stammt aus der hybriden Bildungslandschaft von Monika Rohner. Die Illustratorin hat analoge und digitale Lernräume miteinander verwoben, Grenzen durchdrungen, Trautes verändert. Tauchen Sie ein!

Die Website bietet einen niederschwelligen Einstieg in die Themen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Lehrpersonen. Sie beinhaltet Unterrichtsideen, Videos und Erklärtexte, die Lehrpersonen den Einstieg erleichtern und für Lernende ab Sekundarstufe I konzipiert sind.

Der Bundesrat hat die neue Strategie Digitale Schweiz genehmigt. Die Strategie sieht neu jährlich wechselnde Fokusthemen vor. Für das nächste Jahr 2023 sind die Fokusthemen: digitalisierungsfreundliches Recht, Digitalisierung im Gesundheitsbereich und digitale Souveränität.

In der vierten Episode des Audio-Podcasts zum Bericht «Digitalisierung in der Bildung» analysieren wir, wie die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern abschneidet. Was sind die Voraussetzungen und Hindernisse, wenn man solche Vergleiche anstellt? Und was können wir daraus lernen?

In der Forschung sind Daten zentral. Die Digitalisierung schafft auch hier neue Ausgangslagen. Eine Auseinandersetzung zu rechtlichen und ethischen Themen sowie sicheren Infrastrukturen und Innovationsfähigkeit in Zusammenhang mit Forschungsdaten findet statt. 

Der Waadtländer Staatsrat beantragt einen Finanzrahmen von über 48 Millionen Franken, um die zweite Phase des Projekts zur digitalen Bildung in den Schulen zu finanzieren. Drei Beschlüsse werden demnächst dem Grossen Rat vorgelegt. Mit diesen Mitteln soll die digitale Bildung auf kantonaler Ebene für 5 Jahre finanziert werden.

Die Schweiz meistert den digitalen Wandel gut. Zudem werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen laufend verbessert. Zu diesem Schluss kommen zwei Berichte zur Digitalisierung, die der Bundesrat am 9. Dezember verabschiedet hat. Der Bundesrat erwähnt in diesem Zusammenhang auch die Rolle der Fachagentur Educa.

Deutschland arbeitet ebenso wie die Schweiz an einem zentralen, vereinfachten und sicheren Zugang zu Online-Diensten im Bildungswesen. Es gibt viele Gemeinsamkeiten. Und nicht zuletzt die Chance, voneinander zu lernen.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Die Veränderungen in Politik, Forschung und Wirtschaft durch die Digitalisierung führen auch bei uns zu neuen Allianzen, beispielsweise mit BeLEARN. Dadurch tragen wir zur Entwicklung von Qualität und Innovation im Bildungsraum Schweiz bei.

Der Bundesrat hat die Datenwissenschaftsstrategie des Bundes verabschiedet und verschiedene Aufträge erteilt. Damit will er den Einsatz der Datenwissenschaft vorantreiben, um das Gemeinwohl zu fördern und die Staatstätigkeit zu unterstützen. Die Umsetzung der Strategie ist mit der Digitalisierungsstrategie des Bundes abgestimmt.

Welche Rolle spielen Lerntechnologien bei der Stärkung der Berufsbildung? Diese Frage steht im Mittelpunkt des von Forschenden der EHB, der EPFL und der Universität Freiburg veröffentlichten Buches. Ergänzt wird das kostenlose Buch mit einer viersprachigen Eduscenario-Website, auf der Praxisakteure konkrete Beispiele und Materialien finden.

Junge Menschen gehen im Allgemeinen immer sorgloser mit ihrer Privatsphäre im Internet um: Während vor zehn Jahren noch 84% der Jugendlichen angaben, dass sie die entsprechenden Einstellungen in sozialen Netzwerken aktiviert haben, sind es heute nur noch 60%. Dies zeigen die Ergebnisse aus der aktuellen JAMES-Studie der ZHAW.

Das Unterrichtsmaterial der Bundeszentrale für politische Bildung (Deutschland) zum Thema «Datenspuren» untersucht die Vor- und Nachteile von Datenspuren im Netz. Dazu gehören Hintergrundtexte sowie praktische Arbeitsmaterialien. Alle Inhalte können kostenlos heruntergeladen und einfach angepasst werden

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Bericht «Konzept Kompetenzzentrum IT» zur Kenntnis genommen. Gemäss Konzept werden der Kanton und der Verband Thurgauer Schulgemeinden (VTGS) über den Betrieb eines Kompetenzzentrums IT eine Leistungsvereinbarung abschliessen. Der Betrieb wird je zur Hälfte vom Kanton und dem VTGS finanziert.

Die Kantone haben beschlossen, die Einführungsphase von Edulog bis 2024 zu verlängern. Ziel ist es, den Kantonen mehr Zeit zu verschaffen, ihre Schulen an die Föderation anzuschliessen. Die Geschäftsstelle Edulog hat die Akquisition von Dienstleistungsanbietern bereits intensiviert und wird diese fortsetzen.