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In der vierten Episode des Audio-Podcasts zum Bericht «Digitalisierung in der Bildung» analysieren wir, wie die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern abschneidet. Was sind die Voraussetzungen und Hindernisse, wenn man solche Vergleiche anstellt? Und was können wir daraus lernen?

In der Forschung sind Daten zentral. Die Digitalisierung schafft auch hier neue Ausgangslagen. Eine Auseinandersetzung zu rechtlichen und ethischen Themen sowie sicheren Infrastrukturen und Innovationsfähigkeit in Zusammenhang mit Forschungsdaten findet statt. 

Der Waadtländer Staatsrat beantragt einen Finanzrahmen von über 48 Millionen Franken, um die zweite Phase des Projekts zur digitalen Bildung in den Schulen zu finanzieren. Drei Beschlüsse werden demnächst dem Grossen Rat vorgelegt. Mit diesen Mitteln soll die digitale Bildung auf kantonaler Ebene für 5 Jahre finanziert werden.

Die Schweiz meistert den digitalen Wandel gut. Zudem werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen laufend verbessert. Zu diesem Schluss kommen zwei Berichte zur Digitalisierung, die der Bundesrat am 9. Dezember verabschiedet hat. Der Bundesrat erwähnt in diesem Zusammenhang auch die Rolle der Fachagentur Educa.

Deutschland arbeitet ebenso wie die Schweiz an einem zentralen, vereinfachten und sicheren Zugang zu Online-Diensten im Bildungswesen. Es gibt viele Gemeinsamkeiten. Und nicht zuletzt die Chance, voneinander zu lernen.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Die Veränderungen in Politik, Forschung und Wirtschaft durch die Digitalisierung führen auch bei uns zu neuen Allianzen, beispielsweise mit BeLEARN. Dadurch tragen wir zur Entwicklung von Qualität und Innovation im Bildungsraum Schweiz bei.

Der Bundesrat hat die Datenwissenschaftsstrategie des Bundes verabschiedet und verschiedene Aufträge erteilt. Damit will er den Einsatz der Datenwissenschaft vorantreiben, um das Gemeinwohl zu fördern und die Staatstätigkeit zu unterstützen. Die Umsetzung der Strategie ist mit der Digitalisierungsstrategie des Bundes abgestimmt.

Welche Rolle spielen Lerntechnologien bei der Stärkung der Berufsbildung? Diese Frage steht im Mittelpunkt des von Forschenden der EHB, der EPFL und der Universität Freiburg veröffentlichten Buches. Ergänzt wird das kostenlose Buch mit einer viersprachigen Eduscenario-Website, auf der Praxisakteure konkrete Beispiele und Materialien finden.

Junge Menschen gehen im Allgemeinen immer sorgloser mit ihrer Privatsphäre im Internet um: Während vor zehn Jahren noch 84% der Jugendlichen angaben, dass sie die entsprechenden Einstellungen in sozialen Netzwerken aktiviert haben, sind es heute nur noch 60%. Dies zeigen die Ergebnisse aus der aktuellen JAMES-Studie der ZHAW.

Das Unterrichtsmaterial der Bundeszentrale für politische Bildung (Deutschland) zum Thema «Datenspuren» untersucht die Vor- und Nachteile von Datenspuren im Netz. Dazu gehören Hintergrundtexte sowie praktische Arbeitsmaterialien. Alle Inhalte können kostenlos heruntergeladen und einfach angepasst werden

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Bericht «Konzept Kompetenzzentrum IT» zur Kenntnis genommen. Gemäss Konzept werden der Kanton und der Verband Thurgauer Schulgemeinden (VTGS) über den Betrieb eines Kompetenzzentrums IT eine Leistungsvereinbarung abschliessen. Der Betrieb wird je zur Hälfte vom Kanton und dem VTGS finanziert.

Die Kantone haben beschlossen, die Einführungsphase von Edulog bis 2024 zu verlängern. Ziel ist es, den Kantonen mehr Zeit zu verschaffen, ihre Schulen an die Föderation anzuschliessen. Die Geschäftsstelle Edulog hat die Akquisition von Dienstleistungsanbietern bereits intensiviert und wird diese fortsetzen.

Der Table Ronde Berufsbildender Schulen (TR BS) organisiert in Zusammenarbeit mit der EHB und verschiedenen Berufsfachschulen eine «Tour de Suisse» zum Thema Blended Learning. Die Veranstaltungen finden an zehn Berufsfachschulen aus allen Sprachregionen und verschiedenen Branchen statt.

Die fiktive Familie Webster regt dazu an, sich in der vernetzten Welt mit Vorsicht zu bewegen. Nun sind 12 neue Geschichten in Comicform erschienen, die im Schulunterricht eingesetzt werden können. Sie fördern die Diskussion mit Jugendlichen rund um den digitalen Alltag und bieten praktische Ratschläge.

Im Bildungswesen ist eine Vielzahl an Akteuren tätig. Dies bedeutet auch eine Vielzahl an Perspektiven auf Bildungsdaten. Die verschiedenen Ziele und Interessen der Forschung, Verwaltung, Schulpraxis und EdTech-Unternehmen bei der Entwicklung einer Datennutzungspolitik im Blick zu haben, ist eine anspruchsvolle politische Gestaltungsaufgabe.

Die EU-Kommission hat ethische Leitlinien für Lehrpersonen über die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) und Daten für Lehr- und Lernzwecke veröffentlicht. Sie erläutert wie KI in Schule und Unterricht eingesetzt und die Abwicklung von Verwaltungsaufgaben in Bildungseinrichtungen erleichtert werden kann.

Wir sind es uns gewöhnt, Organisationen in physischer Form vorzustellen. Was wäre aber, wenn eine Organisation plötzlich komplett virtuelle Formen annimmt? Welche Möglichkeiten würden sich daraus für die Bildung ergeben? Alan Moran, Geschäftsleitungsmitglied bei Educa, geht diesen Fragen in unserem Artikel nach.

In welche Richtung soll sich unser Bildungswesen weiterentwickeln? Die Ausstellung «Schule. Experiment Zukunft» des Schulmuseums Bern stellt fünf mögliche Zukunftsszenarien vor und lädt zur Diskussion ein: von der Digitalisierung, zu Future Skills bis zu mehr Chancengleichheit.

Den Start-ups aus dem Bereich «EdTech» stellen sich bezüglich Datennutzung und Datenschutz zahlreiche Herausforderungen. Roman Bruegger, Managing Director des Swiss EdTech Colliders, berichtet von den Erfolgen aber auch von den Herausforderungen von EdTech-Start-ups im Schweizer Bildungsraum.

Wie weit schöpft die (duale) Berufsbildung das didaktische Potenzial von digitalen Technologien aus, um Lehr- und Lernprozesse zu unterstützen? Der Beitrag im Magazin «Transfer» bündelt die Ergebnisse eines über 16 Jahre laufenden Langzeitforschungsvorhabens.

Neue Technologien beleben den Bildungshorizont. Woraus relevante Entwicklungen mit nachhaltiger Gestaltungskraft reifen werden, und wo bloss Sternschnuppen leuchten, ist im Voraus selten erkennbar. Das man sich mit solchen Entwicklungen dennoch früh auseinandersetzen muss, beleuchtet Toni Ritz in seinem Gastbeitrag im EDK-Blog.

Microsoft hat einige Änderungen vorgenommen, welche auch unseren Rahmenvertrag tangieren: Der garantierte Serverstandort Schweiz ist nur noch bis Ende Juli 2023 sichergestellt und ein Lizenzprogramm soll sistiert werden. Damit Sie weiterhin vom Rahmenvertrag profitieren können, haben wir die Vertragsverhandlungen mit Microsoft und Google aufgenommen.

bit media Schweiz AG bietet als Akteur auf dem Schweizer und internationalen Markt Lösungen rund um E-Learning wie Lernmanagementsysteme, Content- und Multimediaproduktion oder Apps an. Geschäftsführer Urs Martini erklärt, warum bit media Edulog beigetreten ist.

Seit Anfang Juli betreiben wir eine Anlaufstelle für Fragen im Umgang mit Daten im Bildungswesen. Das praxisnahe Angebot betrifft technische, rechtliche und ethische Fragestellungen und richtet sich an Schulleitungen und Personen aus der Bildungsverwaltung.