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Am 1. September 2023 tritt das neue Bundesgesetz über den Datenschutz in Kraft (nDSG). Was bedeutet nun das neue Datenschutzgesetz für die Schulen? Vorab: Für öffentliche Schulen gilt wie bisher das jeweilige kantonale Datenschutzgesetz.

Was hat der Schweizer Föderalismus mit Blockchain gemein? Beide stellen die Selbstbestimmung kleiner Einheiten ins Zentrum. An unserer Fachtagung 2023 zum Thema «Blockchains in der Bildung» widmen wir uns diesem Trend zur Selbstbestimmung und möglichen Bedeutungen für das föderalismuserprobte Bildungssystem.

In digitalen Medien stecken viele Potenziale zur Integration von Menschen mit Behinderungen in der beruflichen Bildung. Diese Potenziale sind aber noch weitgehend ungeschöpft, wie eine Studie der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW zeigt. Gründe sind u.a. ein mangelndes Bewusstsein wie auch digitale Barrieren.

Schulentwicklung heute bedeutet Einsatz von Technologie. Die EdTech-Branche wächst rasant und ermöglicht neue Ansätze in der Bildung. Sie probiert aus, interagiert direkt mit Schulen und entwickelt sich weiter. Ein Zentrum für EdTech-Startups ist der Swiss EdTech Collider in Lausanne, mit dem wir eine Allianz eingegangen sind.

Warum es Daten braucht, um Bildung zu gestalten und welche Vorteile empirische Begleitforschung für Bildungsprojekte bietet, beantwortet uns Jessica Dehler Zufferey, Geschäftsleiterin des LEARN, Center for Learning Sciences, der EPFL. 

Innovative Infrastrukturen und Technologien verleihen der Digitalisierung im Bildungswesen einen kräftigen Schub. Unsere Fachtagung 2023 ordnet «Blockchains in der Bildung» ein, wird interaktiv und macht Grundlagen fassbar. Wie in unserem Video, könnte David künftig seinen Kompetenznachweis über eine direkte und verschlüsselte Verbindung erhalten.

Claude Pottier, Direktor der Fachagentur SDBB, vertieft das Thema im EDK-Blog. Er betont insbesondere die ethischen Implikationen von KI in der Gesellschaft und im Bildungswesen. Seiner Meinung nach wird der ethische Aspekt sehr wenig analysiert und berücksichtigt, obwohl er die Grundlage jeder technologischen Aneignung sein sollte.

Die neue Studie S-Clever+ beleuchtet die Probleme von Schulen in der Schweiz während der Coronapandemie und wie sie damit umgingen. Die Studie zeigt u.a. auf, dass im Verlauf der Pandemie verstärkt digitale Ressourcen sowie Online-Plattformen genutzt und diesbezügliche Weiterbildungen besucht wurden.

Spielen, Sport und soziale Kontakte prägen die Freizeit von Primarschulkindern. Erst dann folgt mit Gaming eine digitale Tätigkeit. Die neue MIKE-Studie der ZHAW und der Plattform Jugend und Medien zeigt, dass das Mediennutzungsverhalten der 6 bis 13-jährigen trotz erhöhter Nutzung während der Coronapandemie wieder auf einem ähnlichen Niveau wie zuvor ist.

Mit dem neuen «Swiss National EdTech Testbed Programm» des Swiss EdTech Collider gibt es für Lehrpersonen erstmals ein schweizweites Angebot, digitale Tools für den Unterricht zu testen und mitzugestalten. Carmen Sieber vom Swiss EdTech Collider gibt einen Einblick in das Programm.

Seit März ist Michael Umbricht der neue Präsident der Steuergruppe Edulog. Diese beaufsichtigt für die Kantone die Entwicklung von Edulog. Der Generalsekretär des Departements Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau erklärt, wie er die Digitalisierung und die Herausforderungen sieht, die auf Edulog und die Kantone zukommen.

Daten sind eine strategische Ressource im Bildungswesen. In ihnen steckt grosses Innovationspotenzial. Dies gilt auch für das Berufsbildungssystem. Im Juni 2021 wurden wir mit der Konzeption einer Datenföderation für die Berufsbildung beauftragt. Das Konzept legten wir im März 2023 der EDK und dem SBFI vor.

Im Magazin Inside IT hat Andreas Klausing analysiert, wie neue Akteure das Bildungswesen verändern. Sein Befund: «In [...] transversalen und zunehmend dezentral gestalteten Systemen müssen die Bildungsdirektionen eine neue Rolle finden, die nicht mehr zentral oder hierarchisch ausgestaltet ist wie bis anhin.»

Gemeinsam lernen: Was auch immer wir erarbeiten, wir tun es im Dialog mit Ihnen. Am diesjährigen Jahresbericht haben verschiedene Personen aus unserem Netzwerk mitgewirkt. Sie stehen für die vielen Perspektiven, die wir im digitalen Bildungsraum verbinden.

Der Digital Learning Hub Sek II organisiert im April und Mai eine Online-Veranstaltungsreihe zu KI/ChatGPT. Themen sind unter anderem die Chancen und Risiken für die Bildung und die veränderten Rahmenbedingungen für die Schule. Weiter geben die Veranstaltungen Impulse für den Unterricht und bieten Platz für Erfahrungsaustausch.

Die IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen ist um ein Teilprojekt reicher: Die Vernetzungs- und Transferplattform «zITBOx» bringt Lehrpersonen aller Stufen kantonsweit zusammen, ermöglicht einen direkten Erfahrungsaustausch und stellt Produkte der ITBO für alle Schulen zur Verfügung.

Die Digital Identity & Data Sovereignty Association (DIDAS) ermöglicht ein Schweizer Ökosystem mit dem Ziel, eine inklusive, datenschutzfreundliche und reibungslose Zukunft für die digitalen und datenbezogenen Bedürfnisse unserer Gesellschaft zu schaffen. Daniel Säuberli, Präsident und Co-Gründer von DIDAS, hat uns Auskunft zu Self Sovereign Identity gegeben.

Wie können Blockchains im Bildungssystem eingesetzt werden? Dieser Frage gehen wir an unserer Fachtagung «Educa23» nach. Als Vorgeschmack demonstrieren wir in einer Videoserie, wie Blockchains den Datenaustausch revolutionieren. Im ersten Video zeigen wir die Ausstellung eines Lehrvertrags als digitaler verifizierbarer Nachweis.

Die Regelung der Zugänge zu oder die Löschung von Daten sind entscheidende Governance-Fragen. Unternehmen und Institutionen ermöglichen mit einer guten Data-Governance-Strategie eine effektive Nutzung von Informationen zur Zielerreichung. Ziele, die je nach Akteur im Bildungssystem stark variieren. Hier muss Datennutzungspolitik vermitteln.

Der Bildungsbericht Schweiz 2023 liegt vor und präsentiert aktuelles Wissen über das Bildungssystem. Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurde die Publikation des Berichts um ein Jahr verschoben um Analysen zu den Auswirkungen der Pandemie einzubeziehen. So zeigt der Bericht auf, dass die Krise im Bereich der Digitalisierung auch Chancen bot.

Wie nutzen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz die digitalen Hilfsmittel fürs Lernen in Schule und Familie? Antworten hierauf gibt die Erhebung «Monitoring der Digitalisierung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler» der SKBF. Die Studie zeigt eine leichte Zunahme der Verbreitung digitaler Geräte und eine stärkere Verbreitung der Nutzung.

Auswertungen der Standardisierte Abschlussklassenbefragung 2022 zeigen erstmals den Stand der Digitalisierung in der beruflichen Grundbildung. Auffallend dabei ist die durchwegs positive Beurteilung der schulischen Rahmenbedingungen, der digitalen Kompetenzen der Lehrpersonen und des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht.

Wie geht es weiter mit Edulog, nachdem die Einführungsphase von den Kantonen um zwei Jahre verlängert wurde? Diese Frage beantwortet Karl Wimmer, der im Februar die Projektleitung übernommen hat. Eine der Prioritäten ist es, die Zahl der Identitäts- und Dienstleistungsanbieter zu erhöhen.

Zum Safer Internet Day veröffentlichen die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich und die PH Zürich das neue Online-Lehrmittel «Meine Daten, meine Spuren». Nach dem Lehrmittel «Geheimnisse sind erlaubt», welches sich an 4- bis 8-jährige Kinder richtet, erhalten Lehrpersonen nun auch Unterrichtseinheiten für den Zyklus 2.