Sekundarstufe I: Was wird gelernt?
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Die Sekundarstufe I soll die Entwicklung und die Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen fördern, sie auf das Erwachsenenleben vorbereiten und sie zu lebenslangem Lernen ermuntern. Sie soll Eigenverantwortung und Eigeninitiative fördern und dazu anleiten, Probleme zu erkennen und zu lösen, mit Konflikten umzugehen und individuell oder gemeinschaftlich zu arbeiten.
Fächer
Folgende Fächer werden auf der Sekundarstufe I unterrichtet:
Folgende Fächer werden auf der Sekundarstufe I unterrichtet:
| die Landessprache (je nach Region Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch) | |
| 2 Fremdsprachen (in der Regel eine andere Landessprache und Englisch) | |
| Mathematik | |
| Naturwissenschaften | |
| Geografie, | |
| Geschichte und Staatskunde, | |
| Hauswirtschaft, Handarbeiten und Werken | |
| Bildnerisches Gestalten |
| Musik | |
| Sport | |
| Berufswahl- und Berufsvorbereitungsunterricht. |
Fächerübergreifender Unterricht
Fachbereiche wie Naturwissenschaften, Geografie, Geschichte oder Staatskunde können auch im Rahmen eines Fachbereichs (z.B. "Mensch und Umwelt") unterrichtet werden. Hinzu kommen Bereiche, die als spezifisches Fach oder fächerübergreifend unterrichtet werden (bspw. Verwendung von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, Umweltbildung, Gesundheitsförderung, Sexualerziehung, Interkulturelle Erziehung, Medienerziehung). Die Mehrheit der Kantone sieht Religions- bzw. Ethikunterricht vor.
Lehr- und Stundenpläne
Die Kantone legen die Stundentafeln und Lehrpläne fest und bestimmen die Lehrmittel. Im Rahmen der Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS) werden für die obligatorische Schule sprachregionale Lehrpläne entwickelt: für die Westschweizer Kantone der Plan d'études romand (PER), für die deutsch- und mehrsprachigen Kantone der Lehrplan 21. Auch die Koordination der Lehrmittel soll auf sprachregionaler Ebene erfolgen.
Fachbereiche wie Naturwissenschaften, Geografie, Geschichte oder Staatskunde können auch im Rahmen eines Fachbereichs (z.B. "Mensch und Umwelt") unterrichtet werden. Hinzu kommen Bereiche, die als spezifisches Fach oder fächerübergreifend unterrichtet werden (bspw. Verwendung von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, Umweltbildung, Gesundheitsförderung, Sexualerziehung, Interkulturelle Erziehung, Medienerziehung). Die Mehrheit der Kantone sieht Religions- bzw. Ethikunterricht vor.
Lehr- und Stundenpläne
Die Kantone legen die Stundentafeln und Lehrpläne fest und bestimmen die Lehrmittel. Im Rahmen der Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS) werden für die obligatorische Schule sprachregionale Lehrpläne entwickelt: für die Westschweizer Kantone der Plan d'études romand (PER), für die deutsch- und mehrsprachigen Kantone der Lehrplan 21. Auch die Koordination der Lehrmittel soll auf sprachregionaler Ebene erfolgen.

