Maturitätsschulen (Gymnasien): Anforderungen
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Während der gesamten Maturitätsausbildung führen Lehrerinnen und Lehrer laufend Tests durch. In der Regel werden für die Beurteilung der Leistungen Noten von 1 bis 6 verwendet (6 = beste Note). Lernberichte sind an Maturitätsschulen nicht gebräuchlich.
Übertritt in die nächste Klasse
Die Versetzung in das nächste Semester bzw. in die nächste Klasse erfolgt aufgrund der erzielten Leistungen (der Durchschnitt muss mindestens die Note 4 erreichen, eine bestimmte Höchstzahl von ungenügenden Noten darf nicht überschritten werden).
Maturaarbeit
Die Schülerinnen und Schüler müssen eine grössere eigenständige Arbeit erstellen und diese präsentieren. Die Maturaarbeit wird in der Regel im zweitletzten oder letzten Jahr des Maturitätsschulunterrichts während eines Zeitraums von 10 bis 18 Monaten erstellt. Bei der Beurteilung der Maturaarbeit werden die erbrachten schriftlichen und mündlichen Leistungen bewertet.
Maturitätsprüfung
Am Ende der Ausbildung findet in mindestens fünf Maturitätsfächern eine schriftliche Maturitätsprüfung statt, die zusätzlich durch eine mündliche Prüfung ergänzt werden kann. Prüfungsfächer sind die Erstsprache, eine zweite Landessprache, Mathematik, das Schwerpunktfach und ein weiteres Fach. In den übrigen Fächern gelten die Leistungen des letzten Ausbildungsjahres, in dem das Fach unterrichtet wurde.
Privatschulen, zweiter Bildungsweg
Für Jugendliche oder Erwachsene, welche private Maturitätsvorbereitungsschulen besuchen, die nicht vom Bund oder der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) anerkannt sind, werden auf Bundesebene schweizerische Maturitätsprüfungen durchgeführt.
Die Versetzung in das nächste Semester bzw. in die nächste Klasse erfolgt aufgrund der erzielten Leistungen (der Durchschnitt muss mindestens die Note 4 erreichen, eine bestimmte Höchstzahl von ungenügenden Noten darf nicht überschritten werden).
Maturaarbeit
Die Schülerinnen und Schüler müssen eine grössere eigenständige Arbeit erstellen und diese präsentieren. Die Maturaarbeit wird in der Regel im zweitletzten oder letzten Jahr des Maturitätsschulunterrichts während eines Zeitraums von 10 bis 18 Monaten erstellt. Bei der Beurteilung der Maturaarbeit werden die erbrachten schriftlichen und mündlichen Leistungen bewertet.
Maturitätsprüfung
Am Ende der Ausbildung findet in mindestens fünf Maturitätsfächern eine schriftliche Maturitätsprüfung statt, die zusätzlich durch eine mündliche Prüfung ergänzt werden kann. Prüfungsfächer sind die Erstsprache, eine zweite Landessprache, Mathematik, das Schwerpunktfach und ein weiteres Fach. In den übrigen Fächern gelten die Leistungen des letzten Ausbildungsjahres, in dem das Fach unterrichtet wurde.
Privatschulen, zweiter Bildungsweg
Für Jugendliche oder Erwachsene, welche private Maturitätsvorbereitungsschulen besuchen, die nicht vom Bund oder der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) anerkannt sind, werden auf Bundesebene schweizerische Maturitätsprüfungen durchgeführt.

