Maturitätsschulen (Gymnasien): Was wird gelernt?
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Bildungsziel der Maturitätsschulen ist es, Schülerinnen und Schülern im Hinblick auf ein lebenslanges Lernen grundlegende Kenntnisse zu vermitteln sowie die geistige Offenheit und die Fähigkeit zum selbstständigen Urteilen zu fördern. Die persönliche Reife (Maturität) gilt als Voraussetzung für ein Hochschulstudium.
An Maturitätsschulen gefördert werden sollen Intellekt, Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit, doch auch persönliche Lern- und Arbeitstechniken, Wissensbeschaffung und der Umgang mit Informationstechnologien sowie Kompetenzen in den Bereichen Soziales, Ethik, Politik, Wissenschaft, Kommunikation, Kultur, Ästhetik.
An Maturitätsschulen gefördert werden sollen Intellekt, Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit, doch auch persönliche Lern- und Arbeitstechniken, Wissensbeschaffung und der Umgang mit Informationstechnologien sowie Kompetenzen in den Bereichen Soziales, Ethik, Politik, Wissenschaft, Kommunikation, Kultur, Ästhetik.
Rahmenlehrplan
Der Rahmenlehrplan für Maturitätsschulen der EDK von 1994 enthält die Lernbereiche Sprachen, Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften, Bildende Kunst und Musik sowie Sport.
Der Unterrichtsanteil der Sprachen beträgt 30 bis 40%; der Bereich Mathematik und Naturwissenschaften wird mit 20 bis 30% dotiert, Geistes-,Sozial- und Wirtschaftswissenschaften mit 10 bis 20%, Bildende Kunst und Musik mit 5 bis 10%. 15 bis 25% müssen für den Wahlbereich (Schwerpunktfach und Ergänzungsfach sowie die Maturaarbeit) aufgewendet werden.
Die Schülerinnen und Schüler belegen den Unterricht in sieben Grundlagenfächern, in einem Schwerpunktfach (Auswahl aus acht Fächern) und in einem Ergänzungsfach (Auswahl aus 13 Fächern).
Fördermassnahmen
Begabtenförderung beschränkt sich meist auf individualisierten Unterricht, auf Freiwahlfächer, auf ein Überspringen von Klassen oder auf besondere Angebote in den Bereichen Sport und Musik. In mehr als der Hälfte der Kantone besteht die Möglichkeit, zweisprachigen Unterricht zu besuchen und eine zweisprachige Maturitätsprüfung abzulegen.
Der Rahmenlehrplan für Maturitätsschulen der EDK von 1994 enthält die Lernbereiche Sprachen, Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften, Bildende Kunst und Musik sowie Sport.
Der Unterrichtsanteil der Sprachen beträgt 30 bis 40%; der Bereich Mathematik und Naturwissenschaften wird mit 20 bis 30% dotiert, Geistes-,Sozial- und Wirtschaftswissenschaften mit 10 bis 20%, Bildende Kunst und Musik mit 5 bis 10%. 15 bis 25% müssen für den Wahlbereich (Schwerpunktfach und Ergänzungsfach sowie die Maturaarbeit) aufgewendet werden.
Die Schülerinnen und Schüler belegen den Unterricht in sieben Grundlagenfächern, in einem Schwerpunktfach (Auswahl aus acht Fächern) und in einem Ergänzungsfach (Auswahl aus 13 Fächern).
Fördermassnahmen
Begabtenförderung beschränkt sich meist auf individualisierten Unterricht, auf Freiwahlfächer, auf ein Überspringen von Klassen oder auf besondere Angebote in den Bereichen Sport und Musik. In mehr als der Hälfte der Kantone besteht die Möglichkeit, zweisprachigen Unterricht zu besuchen und eine zweisprachige Maturitätsprüfung abzulegen.

