Universitäre Hochschulen: Überblick
Die älteste Universität der Schweiz wurde 1460 in Basel gegründet. Von den zehn kantonalen Universitäten befinden sich fünf in der deutschsprachigen Schweiz: die Universitäten Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich. Die Universität Freiburg befindet sich im zweisprachigen Kanton Freiburg (französisch und deutsch). In der französischsprachigen Westschweiz sind die Universitäten Genf, Lausanne und Neuenburg, im italienischsprachigen Tessin die Università della Svizzera Italiana angesiedelt. Hinzu kommen die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) in Lausanne und Zürich sowie die vier Forschungsanstalten Paul Scherrer Institut (PSI), Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG).
Fernstudien Schweiz
Neben den erwähnten universitären Hochschulen gibt es auch eine private Stiftung für Fernstudien: die Stiftung "Fernstudien Schweiz" wurde 2004 vom Bund anerkannt. Folgende weitere universitären Institutionen sind ebenfalls vom Bund anerkannt: Institut universitaire de hautes études internationales (HEI), Genève; Institut de hautes études en administration publique (IDHEAP), Lausanne sowie Institut Universitaire Kurt Bösch, Sion.
Kernaufgaben und Rahmenbedingungen
 | Zu den Kernaufgaben der universitären Hochschulen (kantonale Univeristäten und Eidgenössische Technische Hochschulen) gehören Lehre, Forschung und Erbringen von Dienstleistungen. |
 | Die universitären Hochschulen verfügen über eine weitgehende akademische, finanzielle und organisatorische Autonomie. Mit der nationalen Koordination ist die Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) betraut. |
Bereiche der universitären Hochschulen |
Institutionen im Bereich Universitäre Hochschulen |
Universitäre Hochschulen |