Bildungspolitischer Hintergrund
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Das Bildungswesen bildet die politische Organisation der Schweiz ab. Entsprechend der föderalen Struktur der Schweiz teilen sich die drei politischen Ebenen Bund, Kantone und Gemeinden die Aufgaben im Bildungswesen und sorgen gemeinsam und im jeweiligen Zuständigkeitsbereich für eine hohe Qualität im Bildungssystem.
Merkmale des Schweizerischen Bildungswesens
Dabei spielt das Subsidiaritätsprinzip eine bedeutende Rolle: Die übergeordnete Ebene erlässt nur dann Vorschriften und übernimmt entsprechende Aufgaben, wenn die untergeordnete Ebene dazu nicht in der Lage ist. Das Bildungswesen ist geprägt durch eine starke lokale, kantonale und sprachregionale Verankerung. Die Hauptverantwortung für die Bildung liegt bei den Kantonen. Auf nationaler Ebene gibt es kein Bildungsdepartement. Die Aufgaben des Bundes im Bildungsbereich werden vom Eidgenössischen Departement des Innern (durch das Staatssekretariat für Bildung und Forschung [SBF]) sowie vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement (durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie [BBT]) wahrgenommen. Wichtige Eckwerte im Bildungsbereich werden national oder interkantonal einheitlich geregelt.
Die Kantone sind für das Bildungswesen zuständig, soweit die Bundesverfassung (BV) nicht den Bund für zuständig erklärt. Jeder Kanton verfügt über eigene Rechtsvorschriften für den Bereich der Bildung.
Dabei spielt das Subsidiaritätsprinzip eine bedeutende Rolle: Die übergeordnete Ebene erlässt nur dann Vorschriften und übernimmt entsprechende Aufgaben, wenn die untergeordnete Ebene dazu nicht in der Lage ist. Das Bildungswesen ist geprägt durch eine starke lokale, kantonale und sprachregionale Verankerung. Die Hauptverantwortung für die Bildung liegt bei den Kantonen. Auf nationaler Ebene gibt es kein Bildungsdepartement. Die Aufgaben des Bundes im Bildungsbereich werden vom Eidgenössischen Departement des Innern (durch das Staatssekretariat für Bildung und Forschung [SBF]) sowie vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement (durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie [BBT]) wahrgenommen. Wichtige Eckwerte im Bildungsbereich werden national oder interkantonal einheitlich geregelt.
Die Kantone sind für das Bildungswesen zuständig, soweit die Bundesverfassung (BV) nicht den Bund für zuständig erklärt. Jeder Kanton verfügt über eigene Rechtsvorschriften für den Bereich der Bildung.
Bildungsstufen und -bereiche
Das schweizerische Bildungswesen umfasst folgende Bildungsstufen bzw. Bereiche:
Das schweizerische Bildungswesen umfasst folgende Bildungsstufen bzw. Bereiche:
| Vorschulstufe | |
| Primarstufe | |
| Sekundarstufe I | |
| Sekundarstufe II: Ausbildungen im Rahmen der Berufsbildung (berufliche Grundbildung, Berufsmaturität) und Ausbildungen im Rahmen der Allgemeinbildung (Fachmittelschulen [FMS] und gymnasiale Maturitätsschulen); | |
| Tertiärstufe: Ausbildungen im Rahmen der höheren Berufsbildung (eidgenössische Berufsprüfungen [BP] und höhere Fachprüfungen [HFP], höhere Fachschulen [HF]) und Ausbildungen im Rahmen der Hochschulen; zu den Hochschulen gehören die universitären Hochschulen (kantonale Universitäten und Eidgenössische Technische Hochschulen [ETH]) und Fachhochschulen (FH), einschliesslich Kunst- und Musikhochschulen und Pädagogische Hochschulen (PH) | |
| Weiterbildung | |
| Sonderpädagogik. |
| Entwicklungen | |
| Zuständigkeiten des Bunds, der Kantone und der Gemeinden | |
| Bildungsausgaben |

