Informatikausrüstung in den Freiburger Schulen
![]() | Im Frühjahr 2001 und 2002 wurde durch die Projektleitung fri-tic erneut eine Umfrage bei den Freiburger Schulen durchgeführt. |
Ziel der Umfrage war, statistische Angaben über den Umfang der Computerausrüstung und der pädagogischen und technischen Unterstützung zu erhalten. Ergebnisse dieser Umfrage stehen Ihnen als pdf-Datei zur Verfügung.
Die Umfrage hat gezeigt, dass die Tendenzen seit 1998 unverändert sind: es wird sehr viel in die Ausrüstung investiert. Hier müssen allerdings noch grosse Anstrengungen für die Installation von Netzwerken unternommen werden.
In den obligatorischen Schulen basiert zudem der Support noch sehr stark auf Freiwilligenarbeit der Lehrkräfte. Dies ist an sich sehr lobenswert, doch begibt sich der Arbeitgeber damit in eine gefährliche Abhängigkeit. Die Lehrpersonen sollten sich vermehrt um die pädagogischen Aspekte der neuen Technologien kümmern können.
Mit der zunehmenden Komplexität der Installationen ist es unumgänglich, dass der eigentliche technische Support (2nd Level Support) von ausgebildeten Fachleuten erfolgen soll. Dies ist natürlich mit Kosten verbunden.
Mit der zunehmenden Komplexität der Installationen ist es unumgänglich, dass der eigentliche technische Support (2nd Level Support) von ausgebildeten Fachleuten erfolgen soll. Dies ist natürlich mit Kosten verbunden.
Am meisten Nachholbedarf besteht bei der Ausbildung. Diese ist zurzeit noch absolut ungenügend. Man weiss heute, dass die Ausbildung der Nutzer (in unserem Falle die Lehrpersonen) und der Support der Schlüssel zum Erfolg sind. Vernachlässigen wir die Ausbildung, so laufen wir Gefahr, dass die beträchtlichen Investitionen schlecht oder gar nicht genutzt werden. Allen Beteiligten muss klar werden, dass es nicht damit getan ist, Computer zu beschaffen, sondern dass die wahren Kosten im "Umfeld" liegen (Netzwerke, Betrieb, Support, Ausbildung).
| Umfrageergebnisse 2001 (pdf) Informatikausrüstung und deren Unterhalt an den Freiburger Schulen 254 KB / .pdf |

