I-CH Projekt Grundbildung: Arbeitspapier
![]() | Das Konzept zur Strukturierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Informatik - besser bekannt unter dem Kürzel I-CH-Konzept - entstand Ende der neunziger Jahre und wurde anfangs April 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt. Es konnte sich auf umfangreiche Vorarbeiten abstützen - insbesondere in der Frage der Modularisierung - und wurde von einem breiten Kreis Interessierter (35 Mitgliedern aus Arbeitswelt, Verbänden, Behörden, Schulen) gemeinsam erarbeitet. |
Aus dem Lehrstellenbeschluss 2 konnten finanzielle Mittel gewonnen werden, um das Konzept umzusetzen. Im Oktober 2000 wurde die Genossenschaft I-CH gegründet, die mit der Umsetzung betraut wurde. Im Frühjahr 2001 wurde I-CH in Grund- und Weiterbildung operativ und begann mit der Entwicklung der Module. Bereits im August 2001 starteten mehrere Pilotkantone mit der Umsetzung der I-CH Berufsbildungsreform in der Grundbildung (Informatiklehre). Sofort wurden alle Lehranfänger/innen nach dem modularen Konzept ausgebildet.
Die I-CH Geschäftsstelle hat den Stand und die Entwicklung des I-CH Projekts auf der Stufe Informatiklehre in dem Arbeitspapier "Stand und Entwicklung des I-CH Projekts auf der Stufe Informatiklehre" zusammengefasst:
Es enthält Informationen zu den folgenden Stichwörtern:
| Einleitung | |
| Ausgangslage | |
| Herausforderungen im Projekt I-CH Grundbildung | |
| Die Rollen von I-CH und BBT in der Informatik Grundbildung | |
| Projektorganisation: Redesign | |
| Zeitplan der Einführung der modularisierten Informatiklehre | |
| Die nächsten Schritte | |
| Verfügbare Quellen und Unterlagen |
| Wo erhalten Sie zusätzliche Informationen? |
| Stand und Entwicklung des I-CH Projekts auf der Stufe Informatiklehre Version 0.8 / August 2002 340 KB / .pdf |

