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Mehrsprachiger Unterricht an Berufsschulen
 
"Wir fanden das "Ei des Kolumbus" im zweisprachigen (oder bilingualen) Unterricht: Fördern einer zweiten Sprache durch deren Anwendung als zweite Unterrichtssprache in einem oder mehreren Sachfächern. Dieser Weg hat sich in vielen Ländern und auf allen Schulstufen als praktikabel und effizient erwiesen."
Willy Nabholz, Berufsschullehrer und Förderer von zweisprachigem Unterricht

 
Die Schweiz rühmt sich ihrer Mehrsprachigkeit. Trotzdem hat an Berufsschulen Unterricht in einer Fremdsprache nur eine kleine Bedeutung. Das Konzept des bilingualen Unterrichts möchte dies ändern. Willy Nabholz unterrichtet seit 25 Jahren Allgemeinbildung an der Techn. Berufsschule Zürich. Er leitete 1999-2004 das Pilotprojekt "bi.li - zweisprachiges Lernen an Berufsschulen" und arbeitete 2007 in der Expertengruppe der EDK zur "Koordination Fremdsprachen auf Sekundarstufe II" mit.
 
Weshalb haben Sie nach der obligatorischen Schulzeit (k)eine Berufslehre absolviert?
Ich war damals - wie wohl heute noch - praktisch nicht sehr begabt... Aber tatsächlich stellte sich die Frage gar nicht: Da die Noten in der 6. Klasse gut genug waren, ging ich selbstverständlich ins "Gymi". Ich merkte erst in meinen 20ern, dass ich damit auch etwas verpasst hatte. - Heute würde ich gern allen beides gönnen: Gute allgemeine Bildung wie auch vielfältige menschliche und gesellschaftliche Erfahrungen. Schon früh wechselte ich darum von einer Mittelschule, wo ich Geschichte unterrichtete, an eine Berufsschule. Ich fand, dass Bildungsarbeit dort wichtiger sei.
 
Wie steht es mit der Mehrsprachigkeit an Schweizerischen Berufsfachschulen?
Es gibt wohl drei Ebenen: Mehrsprachigkeit in den offiziellen Dokumenten, dann in den Köpfen der Leute und schliesslich in der konkreten Praxis der beruflichen Grundbildung.

Was sagen die offiziellen Dokumente?
Mehrsprachigkeit ist seit 2004 im Berufsbildungsgesetz als Ziel verankert. Doch echte Mehrsprachigkeit gibt es nur in den kaufmännischen Berufen und in der Berufsmaturität, indem dort zwei Fremdsprachen weitergelernt werden. In etwa 40 Berufen gehört immerhin eine zweite Sprache dazu. Aber fast 50% der Lernenden ohne Berufsmaturität machen immer noch eine "einsprachige Lehre", im gewerblich-industriellen Bereich sogar fast 80%. In der beruflichen Grundbildung besteht also eine diskriminierende "Fremdsprachenlücke", wie ich es nenne.
 
Sie setzen sich für zweisprachigen Unterricht ein. Was gibt es hier für Regelungen?
Die Regelung im BBG, dass die Verbände bestimmen, ob eine Fremdsprache zum obligatorischen Curriculum gehört, und die Erkenntnis, dass die meisten Verbände sich dagegen entscheiden, liess uns nach anderen Wegen fremdsprachlicher Förderung suchen - und wir fanden das "Ei des Kolumbus" im zweisprachigen (oder bilingualen) Unterricht: Fördern einer zweiten Sprache durch deren Anwendung als zweite Unterrichtssprache in einem oder mehreren Sachfächern. Dieser Weg hat sich in vielen Ländern und auf allen Schulstufen als praktikabel und effizient erwiesen. Damit ist eine berufliche Grundbildung noch nicht mehrsprachig, aber mehr Jugendliche hätten wenigstens eine "zweisprachige  Lehre", sei das mit Fremdsprachunterricht oder mit zweisprachigem Unterricht oder einer Kombination von beidem.
2003 hat die Konferenz der kantonalen Berufsbildungsämter (SBBK) den Kantonen zweisprachigen Unterricht empfohlen. Und seit 2004 heisst es in der Verordnung zum BBG (BBV) im Art. 35/4: "In Fächern, die zweisprachig unterrichtet wurden, kann die Prüfung ganz oder teilweise in der zweiten Sprache stattfinden." Das bedeutet, dass der Bund solchen Unterricht bzw. solche Abschlussprüfungen anerkennen muss. Leider ist das noch wenig bekannt und wird vom BBT noch nicht aktiv gefördert.
Immerhin empfehlen heute die neuen Bildungsverordnungen (früher "Ausbildungsreglemente") den Einbezug einer zweiten Unterrichtssprache. Und bei der Berufsmaturität erlaubt die Verordnung schon seit 11 Jahren zweisprachigen Unterricht.
Das alles ist erfreulich und zeigt, dass das Problem mancherorts erkannt worden ist. Doch Kann-Formulierungen und Empfehlungen reichen offenbar nicht aus, um solchen Unterricht breit zu initiieren. Obwohl der zweisprachige Unterricht ja zwei bedeutende Vorteile hat: Er erfordert keine zusätzlichen Lektionen, kostet den Kanton also wenig und belastet die Betriebe nicht. Die Behörden und Schulleitungen müssten nun vorangehen und solchen Unterricht langfristig aktiv fördern: In erster Linie Lehrpersonen sprachlich und didaktisch aus- und weiterbilden, das zweisprachige Unterrichten bei Anstellungen berücksichtigen, am Anfang Entlastungen gewähren, intern und extern informieren. Der Kanton Zürich leistet hier Vorbildliches, ich komme darauf zurück.
 
Was meinen Sie mit den "Köpfen der Leute"?
Ich treffe viel grundsätzliches Einverständnis an, aber auch viel Skepsis im Sinne von "nicht realistisch". Man erkennt zwar die "Fremdsprachenlücke" als Mangel des beruflichen Bildungswegs, aber zweisprachiger Unterricht ist nicht bekannt, weil die Erfahrung damit fehlt.
Viele Gespräche darüber laufen etwa so ab: Erstaunen, dass jeder zweite Lehrling ohne BM keinen Fremdsprachunterricht erhält. "Fremdsprachen sollten heute doch auch in der Berufsbildung selbstverständlich sein", heisst es dann meist. Aber hier sind es halt die Verbände, die darüber entscheiden. "Ja, dann lässt sich wohl nichts machen." Man könnte aber teilweise auf Englisch oder Französisch unterrichten. "Stimmt, das wäre gut. Aber kommen die Schüler da mit, und können das die Lehrer?"
Dabei zeigt die Erfahrung, dass die meisten Jugendlichen bereit sind für zweisprachigen Unterricht, so wie sie bereit sind für alles, wenn es einigermassen guter Unterricht ist. Und bald kommen alle Jugendlichen mit  fünf bzw. sieben Jahren Unterricht in zwei Fremdsprachen in die Lehre. Für sie ist der Gebrauch von Englisch oder Französisch nicht ein Problem, sondern eine Chance, das Gelernte aufrechtzuerhalten und zu erweitern. Eine willkommene Alternative oder Ergänzung zu Fremdsprachunterricht.
Und warum sollten Lehrerinnen und Lehrer nicht auch auf Englisch oder Französisch unterrichten können, wenn sie dazu - wie für anderes auch - ausgebildet werden? Immerhin bringen auch sie künftig mehr und bessere Fremdsprachkenntnisse mit - und hoffentlich auch eigene gute Erfahrungen mit zweisprachigem Unterricht.

Spielen bei der Skepsis gegenüber Fremdsprachen nicht auch Traditionen eine Rolle?
Ja, sicher. Das Thema Fremdsprachen ist in der Berufsbildung halt generell ein Stiefkind. Es ist geprägt von einer Zeit, in der nur Büroleute dies brauchten, und Arbeiter und Handwerker vermeintlich nicht viel Sprache brauchten, geschweige denn eine andere als die lokale. Die Lehre galt nicht als Grundlage für Weiterbildung oder Aufstieg, und wenn dies anstand, musste man eben selbst schauen, wie man zu einer Fremdsprache kam. Das ist auch der Grund, weshalb in der Berufsbildung heute die Fachleute und Behörden fehlen, die fürs Sprachen- und Fremdsprachenlernen verantwortlich sind. Und auf der Höhe der Zeit sind.
Es braucht ein Umdenken bei den Verantwortlichen und Distanz zu einigen Traditionen. Fremdsprachkenntnisse galten und gelten hier nur dann als wichtig, wenn sie unmittelbar im gelernten Beruf benötigt werden - was immer das heute heissen mag. Sie gelten noch oft als Privatsache und nicht als Teil der allgemeinen Bildung, die auch Berufslernenden zukommt. Und nicht als Rüstzeug für Weiterbildung - trotz aller Bemühungen um "life long learning". Sie gelten - kurz - oft als Bildung nur für die Mehrbesseren. Es gäbe da noch viel historisch-ideologischen Ballast zu nennen, der in einem seltsamen Kontrast steht zur "mehrsprachigen Schweiz", wie sie so oft stolz genannt wird. Viele dieser Orientierungen an der Vergangenheit hat die Volksschule überwunden, indem dort nun bald (als Teil des Harmos-Konkordats) überall und alle Schüler/innen schon in der Primarschule in zwei Fremdsprachen eingeführt werden. Angesichts der Tatsache, dass heute fast alle Jugendlichen, die danach keine Vollzeitschule machen, eine berufliche Grundbildung machen (müssen), steht es der Berufsbildung schlecht an, dass sie nicht ebenfalls alle Lernenden in wenigstens einer zweiten Sprache fördert. Denn bei diesen Jugendlichen geht natürlich vieles, was in der Volksschule gelernt wurde, im Laufe der drei oder vier Jahre der Lehre wieder verloren.
 
Und nun zur Praxis: Wo wird heute schon zweisprachig unterrichtet? Was sind die Erfahrungen?
In der Deutschschweiz begann es mit Schulen in fünf Kantonen (ZH, SG, GR, SZ und ZG), die im vierjährigen Pilotprojekt "bi.li" mitmachten, das vor genau 10 Jahren begann, in einer Phase mit viel Enthusiasmus für Neues.
Und seit 2006 läuft nun im Kanton Zürich ein fünfjähriges Nachfolgeprojekt mit elf beteiligten Schulen. Es geht dabei vor allem darum, die Qualität des Unterrichts zusätzlich zu fördern und ihn an den Schulen auszubauen und zu verankern.
Es sind hier ganz verschiedene Berufe, die in mindestens einem Fach Englisch als zweite Unterrichtssprache einsetzen, sei es neben oder anstelle eines Englisch-Fachs. Die Erfahrungen damit sind sicher vielfältig wie bei anderem Unterricht auch. Die Lehrpersonen und offenbar auch die meisten Lernenden sind jedenfalls trotz klarem anfänglichem Mehraufwand sehr motiviert und kreativ. Die Lehrpersonen verbessern mit der Uebung ihre Englischkompetenzen oder besuchen hier oder im Ausland Kurse. Sie reflektieren ihren Unterricht sorgfältiger und besuchen dafür auch einen Lehrgang in zweisprachiger Didaktik, der ihnen hilft beim Einstieg. Einmal jährlich bietet die Fachstelle Fremdsprachen des Amts  einen  Erfahrungsaustausch-Treffen an. Vorgesehen ist auch, zweisprachige Lehrabschlussprüfungen durchzuführen und zu evaluieren.
Hier sei aber auch hingewiesen auf ein weiteres Pilotprojekt mit zwei Klassen im Kanton Luzern, sowie auf den Beschluss des Aargauer Regierungsrats, solchen Unterricht auch an den dortigen Berufsfachschulen zu fördern. Dass nicht mehr Lehrpersonen so unterrichten, hat sicher unterschiedliche Gründe. Viele würden es wohl versuchen, wenn sie sich der Unterstützung ihrer Vorgesetzten sicher wären. Denn auch für sie ist es ein beruflicher und persönlicher Gewinn. Schulleitungen warten ihrerseits wohl lieber auf den Anstoss von Seiten des Kantons oder eines Verbands, als im Alleingang eine solche Neuerung zu wagen. Und die Kantone...
Das hat sicher mit den erwähnten Kann-Formulierungen zu tun, aber auch damit, dass wir uns nicht gewohnt sind, "Optionen" einzuführen, also ein Angebot, das (vorerst) nur für eine oder einige Klassen bestimmt ist, je nach Anzahl Lehrpersonen, die bereit sind, so zu unterrichten.
 
Wie muss man sich denn zweisprachigen Unterricht konkret vorstellen?
Ich kann's versuchen - wobei ich natürlich vor allem von meinem eigenen Unterricht ausgehen muss. Nach vielen Jahren, in denen ich auch "experimentieren" durfte, bin ich heute überzeugt, dass die Schule ein Konzept haben muss, das Ziele und Rahmen festlegt, und mir als Lehrperson Unterstützung wie auch die nötige Freiheit gibt, die zweite Sprache in den Unterricht einzubeziehen. Meine "bili-Klassen" haben ein gängiges deutschsprachiges Lehrmittel für den Bereich "Gesellschaft", auf das sich die Prüfungen vorrangig beziehen. Englisch kommt bei bestimmten Themen zum Zug, z. B. bei "Konsum" oder "Menschenrechte", also dort wo dies sinnvoll ist. Englisch ist dann Unterrichtssprache, und zwar bei unterschiedlichen sprachlichen Aktivitäten, d.h. Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben. Die Menschenrechtserklärung der UNO haben wir - in einer vereinfachten Version - englisch gelesen und besprochen, das entsprechende Kapitel im Lehrmittel mussten die Klassen auf englisch zusammenfassen. Die Prüfungsfragen waren englisch, für englische Antworten gab es Bonus-Punkte. Ebenso waren die Wahlen in den USA natürlich eine Gelegenheit, amerikanische Informationen zu bringen. Dies als Einblick ins Fach Allgemeinbildung; andere Themen verbinde ich mit Sprachschulung in Deutsch. Wie in jedem Unterricht gelingt dies den einen Schülern besser, den wandern weniger - doch die Motivation dazu ist gross, so dass ich sogar ab und zu Kritik hören muss, wir machten zu wenig "auf englisch".  - Jede Lehrpersonen entwickelt eine Variante, die ihr und dem Fach entspricht, immer mit dem Ziel, die Lernziele des Fachs zu erreichen und dabei die fremdsprachlichen Kompetenzen optimal zu fördern.

Worum geht es bei der "Plattform 2. Sprache"?
Dieses Projekt besteht im Kern aus der Website www.2Sprachen.ch und www.2Langues.ch. Damit bieten wir eine gesamtschweizerische Plattform an zum Thema fremdsprachliche Förderung in der beruflichen Grundbildung. Wir informieren, laden ein zum Erfahrungsaustausch und bieten Beratung an zu allen Fragen, die sich dabei stellen. Die Idee dahinter: Es gibt bis jetzt keine Instanz und keine Fachstelle, die sich überkantonal dem Thema annimmt und die Kantone und Schulen fachlich und organisatorisch unterstützt.
Die Plattform ist ein Gerüst für ein Fachportal, das alle Wege zur Mehrsprachigkeit und alle Akteure einbezieht, doch steht der zweisprachige Unterricht aus den genannten Gründen im Vordergrund.
Träger des Projekts ist der Schweizerische Gewerkschaftsbund, ein Teil der Mittel stammt aus dem Innovationsfonds des BBT. Gegenwärtig suchen wir Wege, wie und von wem ein solches Portal dauerhaft angeboten werden kann. Denn die Mittel für die "Plattform 2. Sprache" sind nur bis Mitte 2009 gesichert.
 
Wie ist die Forderung nach Mehrsprachigkeit politisch abgestützt?
Bei der Beratung des neuen BBG (2002) kam im Nationalrat zweimal eine Mehrheit für wenigstens eine obligatorische Fremdsprache für alle Berufslernenden zustande. Das Nein des Ständerats dazu brachte dies dann aber zu Fall. Vermutlich scheuten die Kantone die Kosten - obwohl wir schon damals versucht hatten, dies mit dem Konzept des zweisprachigen Unterrichts zu entkräften.
Zu oft ist den PolitikerInnen - im Bund wie in den Kantonen - die Fremdsprachenlücke allerdings gar nicht bewusst, denn bekanntlich kennen viele die Berufsbildung nicht aus eigener Erfahrung. (Das habe ich sogar in einem Gespräch mit der Spitze des Gewerbeverbands erfahren müssen.) Oft habe ich den Eindruck, dass die Aufmerksamkeit für die Berufsbildung aufhört, wenn die Jugendlichen eine Lehrstelle gefunden haben. Dabei öffnet sich die Schweiz und umgekehrt wird Europa für uns offener - sollen davon nur Gymnasiasten und Akademiker profitieren können?
Noch immer befürchtet man wohl vielerorts, fremdsprachliche Förderung müsse auf Kosten der Betriebe gehen. Auch das BBT informiert ausschliesslich in diesem Sinn. Enttäuschend ist auch die aktuelle Reaktion des BBT im Sommer 2008 auf das Angebot, mitzumachen beim Projekt "Fremdsprachenkoordination auf der Sekundarstufe II" der Kantone bzw. der EDK: Man sehe darin keine Priorität. Damit vergibt sich das BBT eine Chance und lasst den nötigen Weitblick vermissen.
 
Welches sind aus Ihrer Sicht die grössten Herausforderungen für das Schweizerische System der Berufsbildung? Wird im Jahr 2050 noch die Mehrheit der Jugendlichen eine Berufslehre machen?
Ich bin kein Prophet. Sicher bin ich nur, dass es künftig mehr Varianten geben muss, insbesondere was den Anteil an schulischer und betrieblicher Bildung angeht. Wir können nicht das - richtige - politische Ziel haben, für 95% der Jugendlichen eine Sek-II-Bildung zu ermöglichen, wenn immer mehr Betriebe gar keine berufliche Grundbildung anbieten können, die breit genug ist. Zu viele Jugendliche werden zudem in Berufen ausgebildet, die wenig Perspektiven haben. Doch bekanntlich ist die Qualität der Berufsbildung - und auch der Mut zu Innovationen - sehr von der Konjunktur und vom Arbeitsmarkt abhängig. Dennoch: Ich habe grosse Achtung vor allen, die gut ausbilden. Und realisieren, wie zentral sprachliche und fremdsprachliche Kompetenzen sind.
15. Januar 2009

Kontakt
E-Mail Willy Nabholz: wnabholz@bluewin.ch
Die Fragen stellte Gallus Zahno, Redaktor Berufsbildung educa.ch
E-Mail: g.zahno@red.educa.ch

Literatur
- Die Lehre zur Sprache bringen, Handbuch für die Einführung von zweisprachigem Unterricht an Berufsschulen, hep-Verlag 2004
- Two for One - die Sache mit der Sprache, Didaktik des zweisprachigen Unterrichts, hep-Verlag 2007
 
Weiterführende Informationen
 
Externer Linkwww.2sprachen.ch
Plattform 2. Sprache in der beruflichen Grundbildung
Externer Linkwww.2langues.ch
Plate-form 2e langue pour la formation professionelle initiale
Externer Linkwww.fs-fremdsprachen.zh.ch
Fachstelle Fremdsprachen des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes Zürich
Externer Linkwww.zhsf-edu.ch
Lehrgang zweisprachiger Unterricht
 
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