Wallis / Valais
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Kontakt
Antoine Mudry, Projektverantwortlicher Service Formation Tertiaire, Tel. 027 606 41 68
Serge Rappaz, Responsable école obligatoire, Valais romand, Tel. 027 606 41 80
Peter Summermatter, Projektverantwortlicher obligatorische Schule Oberwallis, Tel. 027 921 10 91
Antoine Mudry, Projektverantwortlicher Service Formation Tertiaire, Tel. 027 606 41 68
Serge Rappaz, Responsable école obligatoire, Valais romand, Tel. 027 606 41 80
Peter Summermatter, Projektverantwortlicher obligatorische Schule Oberwallis, Tel. 027 921 10 91
Anzahl Lehrpersonen
Insgesamt unterrichten 2241 weibliche und 1371 männliche Lehrpersonen auf allen Schulstufen des zweisprachigen Kantons. (BFS 2005)
4 weibliche und 27 männliche Lehrpersonen haben eine F3-Ausbildung absolviert.
Konzept
Die Ausbildung der Lehrpersonen im ICT-Bereich mit dem Ziel einer Integration der ICT in die verschiedenen Fächer (transversaler Ansatz), erfolgt im Rahmen einer umfassenden Medienpädagogik. Dabei soll den Lehrpersonen mittels differenzierter Angebote der didaktische Mehrwert der ICT aufgezeigt werden.
Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung werden die Lehrpersonen befähigt, das erworbene Fachwissen zu ICT, Medienpädagogik und die gemachten Erfahrungen mit den ICT stufengerecht in der Praxis umzusetzen. Darum benötigen Lehrpersonen für den Unterricht mit den ICT über die technischen Grundqualifikationen im Umgang mit dem Computer (Anwenderkompetenz) eine breite Palette von Medienkompetenzen:
Insgesamt unterrichten 2241 weibliche und 1371 männliche Lehrpersonen auf allen Schulstufen des zweisprachigen Kantons. (BFS 2005)
4 weibliche und 27 männliche Lehrpersonen haben eine F3-Ausbildung absolviert.
Konzept
Die Ausbildung der Lehrpersonen im ICT-Bereich mit dem Ziel einer Integration der ICT in die verschiedenen Fächer (transversaler Ansatz), erfolgt im Rahmen einer umfassenden Medienpädagogik. Dabei soll den Lehrpersonen mittels differenzierter Angebote der didaktische Mehrwert der ICT aufgezeigt werden.
Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung werden die Lehrpersonen befähigt, das erworbene Fachwissen zu ICT, Medienpädagogik und die gemachten Erfahrungen mit den ICT stufengerecht in der Praxis umzusetzen. Darum benötigen Lehrpersonen für den Unterricht mit den ICT über die technischen Grundqualifikationen im Umgang mit dem Computer (Anwenderkompetenz) eine breite Palette von Medienkompetenzen:
| Didaktische und pädagogische Kompetenz | |
| Nutzung von Standardsoftware und Technologien | |
| Nutzung der aktuellen Kommunikations- und Informationswerkzeuge | |
| Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit digitalen Lehr- und Lerninhalten | |
| Umgang mit gesellschaftlichen, ethischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten beim Einsatz von ICT im Unterricht |
Um diese Zielsetzungen verwirklichen zu können, setzt die ICT-Weiterbildung auf verschiedenen Ebenen an: Grundlagenkurse, Schulhausinterne Weiterbildungskurse, Kolloquien, Vorträge, Fachtagungen.
Grundkurse
In den Grundkursen erwerben die Lehrkräfte folgende methodischen und mediendidaktischen Kompetenzen:
Grundkurse
In den Grundkursen erwerben die Lehrkräfte folgende methodischen und mediendidaktischen Kompetenzen:
| Computereinsatz mit pädagogischem und medienerzieherischem Fokus | |
| Unterrichtsformen, welche die Integration von Computern unterstützen | |
| Kennenlernen und Beurteilen von Lernprogrammen | |
| Medieninformatische Kenntnisse (Hard- und Softwarekenntnisse) | |
| Konstruktiv-kreatives Arbeiten mit Standardsoftware | |
| Informationsbeschaffung und -verarbeitung mit Hilfe des Computers |
Schulhausinterne Weiterbildungskurse (SCHILW)
Ein Grundpfeiler für die Einführung der ICT an der Schule ist unter anderen die gegenseitige Unterstützung in den Lehrerteams. Lehrpersonenteams nutzen dabei die verschiedensten Formen der schulhausinternen Weiterbildung.
Formen, die bis anhin zur Anwendung kamen:
Ein Grundpfeiler für die Einführung der ICT an der Schule ist unter anderen die gegenseitige Unterstützung in den Lehrerteams. Lehrpersonenteams nutzen dabei die verschiedensten Formen der schulhausinternen Weiterbildung.
Formen, die bis anhin zur Anwendung kamen:
| Steuergruppe trifft sich zwecks ICT-Projektberatung mit der externen Multimediaberatung | |
| Regelmässige Treffen zum Informations- und Erfahrungsaustausch (Qualitätszirkel) | |
| Vereinbarung über Ziele der persönlichen Weiterbildung oder Einsatz der Computer im Unterricht | |
| Lehrkräfte nehmen sich vor, regelmässig gemeinsam neue Fertigkeiten am Computer zu erlernen (Workshop). | |
| Lernpartnerschaften zwischen ICT erfahrenen und weniger ICT erfahrenen Lehrpersonen | |
| Erfahrungsaustausch mit Lehrpersonenteams aus mehreren Schulhäusern |
Für die Realisierung schulinterner Weiterbildung im ICT-Bereich stehen den Schulen Multimediaberater und Multimediaberaterinnen zur Seite. Jede Schule mit einem kantonal bewilligten ICT-Projekt darf im ersten Jahr einen Beratungspool von 40 Stunden graits beanspruchen. Dabei liegt es in der Entscheidungskompetenz der Schule, ob diese Beratungsstunden für Projektbegleitung oder für Weiterbildungsangebote eingesetzt werden sollen.
Weiterbildung auf Sek II-Stufe (nicht-beruflich)
2001 wurde eine kantonale Arbeitsgruppe ICTS2 (Technologies de l'Information et de la Communication dans les écoles du Secondaire II non professionnel) gegründet, mit dem Auftrag, "die Einführung von ICT auf Sekundarstufe II zu analysieren, zu planen, zu organisieren und zu realisieren". Damit wurden die Schulleitungen der 10 Walliser Sek II Schulen entlastet und die Integration von ICT in den Unterricht angeregt.
Die Arbeitsgruppe ICTS2, im Auftrag des DEKS, unterstützt dabei pädagogische Projekte für den Unterricht auf Sekundarstufe II. Statt des Giesskannenprinzips für alle Schulhäuser, bevorzugt die Erziehungsdirektion den gezielten Projektansatz, der die Bedürfnisse und Interessen der Lehrpersonen berücksichtigt.
Die Prioritäten der Projekte liegen 2006 in folgender Reihenfolge:
Weiterbildung auf Sek II-Stufe (nicht-beruflich)
2001 wurde eine kantonale Arbeitsgruppe ICTS2 (Technologies de l'Information et de la Communication dans les écoles du Secondaire II non professionnel) gegründet, mit dem Auftrag, "die Einführung von ICT auf Sekundarstufe II zu analysieren, zu planen, zu organisieren und zu realisieren". Damit wurden die Schulleitungen der 10 Walliser Sek II Schulen entlastet und die Integration von ICT in den Unterricht angeregt.
Die Arbeitsgruppe ICTS2, im Auftrag des DEKS, unterstützt dabei pädagogische Projekte für den Unterricht auf Sekundarstufe II. Statt des Giesskannenprinzips für alle Schulhäuser, bevorzugt die Erziehungsdirektion den gezielten Projektansatz, der die Bedürfnisse und Interessen der Lehrpersonen berücksichtigt.
Die Prioritäten der Projekte liegen 2006 in folgender Reihenfolge:
| Fortsetzung der Projekte von 2005 | |
| Gemeinschaftsprojekte zur Erarbeitung neuer virtueller Ressourcen | |
| Projekte mit innovativem, pädagogischem Ansatz. | |
| Alle Projekte müssen dabei auf ihre Nachhaltigkeit hin ausgerichtet sein. |

Aktueller Stand
Die Einführungsphase ist abgeschlossen. Zurzeit werden die oben dargestellten Weiterbildungsangebote institutionalisiert.
Organisation
Seit 2002 obliegt die Grundausbildung im Bereich der ICT der Pädagogischen Hochschule Wallis.
Dienstleistungen
Folgende Dienstleistungen werden angeboten:
- ICT-Materialverleih (Multimediageräte, Informatik…)
- Artikel in pädagogischen Zeitschriften
- Website mit ICT-Ressourcen
- Ressourcenzentrum an den 2 Standorten der PHVS (Brig - St-Maurice)
- ICT-Anlässe (z.B. Tag der pädagogischen Software)
- Intranet für Multimediaberatung
- Weiterbildungskurse auf educanet2, Spip, Zwook, Moodle…
- Arbeitsblätter-Bibliothek, Datenbanken...
Kantonale Zusammenarbeit
Was die F3-Ausbildungsgänge im Rahmen des PPP-SiN Projekts betreffen partizipiert der deutschsprachige Kantonsteil Wallis mit der Bildungsregion der Zentralschweiz (BKZ).
Im Bereich des interkantonalen Austausches bezüglich Weiterbildungsangeboten pflegen die Unterwalliser regen Kontakt mit den entsprechenden Stellen der Kantone Waadt und Fribourg.
Durch die kantonale Arbeitsgruppe ICTS2 arbeitet der Kanton Wallis mit Genf zusammen.
Die Einführungsphase ist abgeschlossen. Zurzeit werden die oben dargestellten Weiterbildungsangebote institutionalisiert.
Organisation
Seit 2002 obliegt die Grundausbildung im Bereich der ICT der Pädagogischen Hochschule Wallis.
Dienstleistungen
Folgende Dienstleistungen werden angeboten:
- ICT-Materialverleih (Multimediageräte, Informatik…)
- Artikel in pädagogischen Zeitschriften
- Website mit ICT-Ressourcen
- Ressourcenzentrum an den 2 Standorten der PHVS (Brig - St-Maurice)
- ICT-Anlässe (z.B. Tag der pädagogischen Software)
- Intranet für Multimediaberatung
- Weiterbildungskurse auf educanet2, Spip, Zwook, Moodle…
- Arbeitsblätter-Bibliothek, Datenbanken...
Kantonale Zusammenarbeit
Was die F3-Ausbildungsgänge im Rahmen des PPP-SiN Projekts betreffen partizipiert der deutschsprachige Kantonsteil Wallis mit der Bildungsregion der Zentralschweiz (BKZ).
Im Bereich des interkantonalen Austausches bezüglich Weiterbildungsangeboten pflegen die Unterwalliser regen Kontakt mit den entsprechenden Stellen der Kantone Waadt und Fribourg.
Durch die kantonale Arbeitsgruppe ICTS2 arbeitet der Kanton Wallis mit Genf zusammen.
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| Site des écoles du Valais | |
| Website ICTS2 |

