Zug
![]() | Kontakt Nicolas Betschart, Präsident OSKIN, ICT-Fachkommission der DBK Kanton Zug E-Mail: nicolas.betschart@zug.zg.ch |
Anzahl Lehrpersonen
| Schulstufe | weibliche Lehrpersonen | Männliche Lehrpersonen | |||||||||
Kindergartenstufe | 158 | 2 | |||||||||
Primarstufe | 582 | 170 | |||||||||
Sekundarstufe I | 243 | 220 | |||||||||
F3-Ausbildung | 6 | 15 | |||||||||
Konzept
Die Lehrpersonen der Primarstufe und der Sekundarstufe I müssen beim Einbezug von Informations- und Kommunikationshilfsmitteln (ICT) in den Unterricht begleitet und intensiv unterstützt werden. Dies ist die Aufgabe der ICT-Animatorinnen und Animatoren. Das Animationskonzept sieht zwei verschieden Arten von Animatoren vor (Animatoren 1 (F3) und Animatoren 2 (F2)). Währen die 20 Animatoren 1 in Kaderkursen direkt am Pestallozianum in Zürich ausgebildet wurden, erfolgte die Ausbildung der 40 Animatoren 2 erst anschliessend, indem die Animatoren 1 ihr neu erworbenes Wissen und Können den Animatoren 2 erst weitergaben. Ausserdem sollten die auf die einzelnen Schulhäuser verteilten Animatoren ihr Know-How vor Ort an die übrigen Lehrpersonen weiter geben (Multiplikatorenkonzept).
Ausbildung
Die 20 Animatoren 1 wurden u.a. in Kaderkursen direkt am Pestallozianum (jetzt: PHZH) in Zürich ausgebildet.
Weiterbildung
Animatoren haben gemäss ihrem Pflichtenheft im Rahmen der persönlichen Entlastung von 2 Wochenlektionen folgende Arbeiten zur Integration von ICT im Unterricht zu erledigen:
Die Lehrpersonen der Primarstufe und der Sekundarstufe I müssen beim Einbezug von Informations- und Kommunikationshilfsmitteln (ICT) in den Unterricht begleitet und intensiv unterstützt werden. Dies ist die Aufgabe der ICT-Animatorinnen und Animatoren. Das Animationskonzept sieht zwei verschieden Arten von Animatoren vor (Animatoren 1 (F3) und Animatoren 2 (F2)). Währen die 20 Animatoren 1 in Kaderkursen direkt am Pestallozianum in Zürich ausgebildet wurden, erfolgte die Ausbildung der 40 Animatoren 2 erst anschliessend, indem die Animatoren 1 ihr neu erworbenes Wissen und Können den Animatoren 2 erst weitergaben. Ausserdem sollten die auf die einzelnen Schulhäuser verteilten Animatoren ihr Know-How vor Ort an die übrigen Lehrpersonen weiter geben (Multiplikatorenkonzept).
Ausbildung
Die 20 Animatoren 1 wurden u.a. in Kaderkursen direkt am Pestallozianum (jetzt: PHZH) in Zürich ausgebildet.
Weiterbildung
Animatoren haben gemäss ihrem Pflichtenheft im Rahmen der persönlichen Entlastung von 2 Wochenlektionen folgende Arbeiten zur Integration von ICT im Unterricht zu erledigen:
| Vorbereiten und organisieren von SCHILW-Kursen oder Teamstunden | |
| Beratung und Begleitung von Lehrpersonen, Klassen und Projekten | |
| Vorbereiten und Durchführen von Sitzungen | |
| Studieren von Fachliteratur und neuen Trends | |
| Ausprobieren von Lernsoftware |
Für den Einsatz im Unterricht sind Ideen und Impulse zu entwickeln sowie neue Anwendungsmöglichkeiten mit entsprechenden Unterlagen vorzubereiten und einzuführen. Die Markenentwicklung im Bereich "Software und Zubehör" sind zu verfolgen, damit Empfehlungen abgegeben werden können. Ausserdem bereiten Animatoren und Animatorinnen in Zusammenarbeit mit dem Schulhausteam ein Konzept für die Schulung des Kollegiums vor. Dabei wird der Einsatz von Lernprogrammen in den verschiedenen Fächern an konkreten Beispielen gezeigt und die stufengemässe Anwendung von Standartprogrammen als Werkzeug und hilfsmittel geübt. Animatorinnen und Animatoren sind für technische Probleme lauf Konzept nur am Rand zuständig.

Aktueller Stand
ICT auf der Volksschule ist seit Ende 2004 realisiert. In allen Klassenzimmern der gemeindlichen Schulen (Kindergarten bis Oberstufe) stehen Schülerinnen/Schüler und Lehrpersonen vernetzte Computerarbeitsstationen zur Verfügung. Das ICT- Animatoren- Konzept wurde bis Ende Schuljahr 2006/07 verlängert. Die Ergänzungen zu den Lehrplänen "ICT an der Volksschule" müssen ab 2006/07 verpflichtend im Unterricht angewandt werden.
Organisation
Währen die 20 Animatoren 1 in Kaderkursen direkt am Pestallozianum in Zürich ausgebildet wurden, erfolgte Die Ausbildung der 40 Animatoren 2 erst anschliessend, indem die Animatoren 1 ihr neu erworbenes Wissen und Können den Animatoren 2 erst weitergaben. Ausserdem sollten die auf die einzelnen Schulhäuser verteilten Animatoren ihr Know-How vor Ort an die übrigen Lehrpersonen weiter geben (Multiplikatorenkonzept).
Kantonale Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit im Zentralschweizer Raum wird zurzeit intensiviert. So werden ausgewählte Kurse aus ZG vor allem in SZ und LU ebenfalls publiziert und umgekehrt (ZG publiziert Kurse aus SZ und LU, die ICT-Kursangebote aus unserem Kursprogramm werden mehrheitlich von unserer Fachgruppe konzipiert). Im Bereich ICT/Medienpädagogik ist die Zusammenarbeit via Koordinationsgruppe ICT der BPZ (Bildungsplanung Zentralschweiz/Monika Bucher) gewährleistet.
Dienstleistungen
ICT auf der Volksschule ist seit Ende 2004 realisiert. In allen Klassenzimmern der gemeindlichen Schulen (Kindergarten bis Oberstufe) stehen Schülerinnen/Schüler und Lehrpersonen vernetzte Computerarbeitsstationen zur Verfügung. Das ICT- Animatoren- Konzept wurde bis Ende Schuljahr 2006/07 verlängert. Die Ergänzungen zu den Lehrplänen "ICT an der Volksschule" müssen ab 2006/07 verpflichtend im Unterricht angewandt werden.
Organisation
Währen die 20 Animatoren 1 in Kaderkursen direkt am Pestallozianum in Zürich ausgebildet wurden, erfolgte Die Ausbildung der 40 Animatoren 2 erst anschliessend, indem die Animatoren 1 ihr neu erworbenes Wissen und Können den Animatoren 2 erst weitergaben. Ausserdem sollten die auf die einzelnen Schulhäuser verteilten Animatoren ihr Know-How vor Ort an die übrigen Lehrpersonen weiter geben (Multiplikatorenkonzept).
Kantonale Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit im Zentralschweizer Raum wird zurzeit intensiviert. So werden ausgewählte Kurse aus ZG vor allem in SZ und LU ebenfalls publiziert und umgekehrt (ZG publiziert Kurse aus SZ und LU, die ICT-Kursangebote aus unserem Kursprogramm werden mehrheitlich von unserer Fachgruppe konzipiert). Im Bereich ICT/Medienpädagogik ist die Zusammenarbeit via Koordinationsgruppe ICT der BPZ (Bildungsplanung Zentralschweiz/Monika Bucher) gewährleistet.
Dienstleistungen
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