Uri
![]() | Kontakt Peter Aschwanden, Amtsvorsteher Amt für Volksschulen, Bildungs- und Kulturdirektion Klausenstrasse 4, 6460 Altdorf E-Mail: peter.aschwanden@ur.ch |
Anzahl Lehrpersonen
Alle 420 Volksschullehrpersonen (264 weibliche und 156 männliche) waren im Schuljahr 2005/2006 bei der Weiterbildung aktiv, da je nach Anstellungsgrad ein Weiterbildungsobligatorium besteht.
Alle 420 Volksschullehrpersonen (264 weibliche und 156 männliche) waren im Schuljahr 2005/2006 bei der Weiterbildung aktiv, da je nach Anstellungsgrad ein Weiterbildungsobligatorium besteht.
| Schulstufe | weibliche Lehrpersonen | männliche Lehrpersonen | Total | ||||||||||||
Volksschule | 264 | 156 | 420 | ||||||||||||
Sekundarstufe II | 28 | 61 | 89 | ||||||||||||
Insgesamt | 509 | ||||||||||||||
F2-Ausbildung | 11 | ||||||||||||||
NDK KAMEZ | 2 | 2 | |||||||||||||
Zielsetzung
Das Urner ICT-Umsetzungskonzept an der Volksschule sieht eine zweistufige Ausbildung der Lehrpersonen vor:
Das Urner ICT-Umsetzungskonzept an der Volksschule sieht eine zweistufige Ausbildung der Lehrpersonen vor:
| In den ICT Grundlagenkursen erwerben die Lehrkräfte die nötigen Hard- und Softwarekenntnisse, um den Computer für die eigene Arbeit nutzen zu können. Solche Kurse werden schon seit mehreren Jahren angeboten und werden auch zukünftig in einem beschränkten Angebot von der kantonalen Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung in den Bereichen Einstieg und Anwendung bis 2010 weitergeführt. | |
| An den ICT-Integrationskursen werden alle Lehrpersonen ab 2006-2010 vor dem Hintergrund des neuen ICT-Lehrplans lernen, wie sie den Computer und das Internet im Unterricht didaktisch sinnvoll einsetzen können, welche Lernsoftware es für ihre Stufe und ihren Lehrplan gibt, wie sie Standardprogramme kreativ im Unterricht nutzen können usw. Diese Kurse werden in zwei Niveaus durchgeführt: KG/PS und OST. |
Weiterbildung
Die ICT-Nachqualifikation ist für alle Klassen- und Fachlehrpersonen verpflichtend. Vor der obligatorischen Einführung der Lehrplanergänzungen ICT an der Volksschule muss mindestens ein Kurs mit methodisch-didaktischen Kompetenzen (ICT-Integrationskurs) belegt oder ein Nachweis einer adäquaten Schulung/Kompetenz erbracht werden. Vorausgesetzt werden Hard- und Softwarekenntnisse, wie sie z.B. in den ICT-Grundlagenkursen angeboten werden.
Der Umfang der ICT Nachqualifikation (ICT-Integrationskurs) beträgt 5 obligatorische Kurshalbtage (17.5 Stunden) und 2 bis 3 freiwillige Begleitveranstaltungen zu 3 Stunden.
Die 5 obligatorischen Kurshalbtage beinhalten folgende Schwerpunke:
- Arbeit mit den Lehrplanergänzungen "ICT an der Volksschule"
- Integrierter Einsatz des Computers im Unterricht
- Kennenlernen und Erproben praktischer Beispiele anhand pädagogischer Szenarien
Die 2 bis 3 Begleitverantstaltungen beinhalten:
- thematische Arbeit wie z.B. Deutsch, Kooperation…
- gegenseitiger Erfahrungsaustausch
- Hilfestellungen und Problemlösungen
Kaderkurse
Für die Durchführung der ICT-Integrationskurse und der ICT-Begleitveranstaltungen wird ein eigenes kantonales Kursteam eingesetzt, welches durch das ICT-Kaderteam ausgebildet wird. Damit soll innerhalb des Kantons eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Somit ist gewährleistet, dass einerseits die Lehrpersonen durch Kursleiterinnen oder -leiter ihrer Stufe ausgebildet und andererseits dadurch die Inhalte gezielt auf die jeweilige Stufe angepasst werden können. Nach Beendigung der Ausbildung der Kursleiterinnen und Kursleiter Ende Schuljahr 2005/06, steht dann für die Einführungsphase mit den ICT-Integrationskursen ein Kursteam von total 11 Lehrpersonen zur Verfügung.
Umsetzung der ICT-Ergänzung zu den Lehrplänen
Für die Umsetzung der ICT-Ergänzung zu den Lehrplänen wird den Gemeinden empfohlen, pro Schulhaus mindestens eine ICT-Betreuungsperson zu bestimmen.
Die ICT-Nachqualifikation ist für alle Klassen- und Fachlehrpersonen verpflichtend. Vor der obligatorischen Einführung der Lehrplanergänzungen ICT an der Volksschule muss mindestens ein Kurs mit methodisch-didaktischen Kompetenzen (ICT-Integrationskurs) belegt oder ein Nachweis einer adäquaten Schulung/Kompetenz erbracht werden. Vorausgesetzt werden Hard- und Softwarekenntnisse, wie sie z.B. in den ICT-Grundlagenkursen angeboten werden.
Der Umfang der ICT Nachqualifikation (ICT-Integrationskurs) beträgt 5 obligatorische Kurshalbtage (17.5 Stunden) und 2 bis 3 freiwillige Begleitveranstaltungen zu 3 Stunden.
Die 5 obligatorischen Kurshalbtage beinhalten folgende Schwerpunke:
- Arbeit mit den Lehrplanergänzungen "ICT an der Volksschule"
- Integrierter Einsatz des Computers im Unterricht
- Kennenlernen und Erproben praktischer Beispiele anhand pädagogischer Szenarien
Die 2 bis 3 Begleitverantstaltungen beinhalten:
- thematische Arbeit wie z.B. Deutsch, Kooperation…
- gegenseitiger Erfahrungsaustausch
- Hilfestellungen und Problemlösungen
Kaderkurse
Für die Durchführung der ICT-Integrationskurse und der ICT-Begleitveranstaltungen wird ein eigenes kantonales Kursteam eingesetzt, welches durch das ICT-Kaderteam ausgebildet wird. Damit soll innerhalb des Kantons eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Somit ist gewährleistet, dass einerseits die Lehrpersonen durch Kursleiterinnen oder -leiter ihrer Stufe ausgebildet und andererseits dadurch die Inhalte gezielt auf die jeweilige Stufe angepasst werden können. Nach Beendigung der Ausbildung der Kursleiterinnen und Kursleiter Ende Schuljahr 2005/06, steht dann für die Einführungsphase mit den ICT-Integrationskursen ein Kursteam von total 11 Lehrpersonen zur Verfügung.
Umsetzung der ICT-Ergänzung zu den Lehrplänen
Für die Umsetzung der ICT-Ergänzung zu den Lehrplänen wird den Gemeinden empfohlen, pro Schulhaus mindestens eine ICT-Betreuungsperson zu bestimmen.
| Die pädagogisch-didaktische ICT-Betreuungsperson einer Schule unterstützt die Lehrpersonen, die Computer im Unterricht sinnvoll zu nutzen. Weiter orientiert sie sich regelmässig über neue Software für den Unterricht und arbeitet in der Beschaffung von Software eng mit der technischen Betreuungsperson zusammen. | |
| Die technischen ICT-Supportpersonen kümmern sich um den Betrieb der ICT-Infrastruktur ihrer Schule. Sie sind die erste Anlaufstelle für Lehrkräfte bei technischen Problemen, die diese nicht selber lösen können. Sie garantieren einen "first-level-support". Welche Arbeiten und grössere technischen Probleme durch die technischen Supporter oder durch externe Vertragspartner der Schulgemeinden ausgeführt werden, hängt vom Know-how und der Organisation in der Gemeinde ab. Lehrpersonen, die für diese Aufgabe bestimmt werden, verfügen über erweiterte ICT-Kennt¬nisse und können sich im Rahmen von spezifischen Ausbildungsangeboten weiterbilden lassen (ICT-Supportkurse). |
Aktueller Stand
Alle Lehrpersonen sollten den Grundlagenkurs absolviert haben. Bis 2010 müssen sich alle Lehrpersonen zusätzlich über erweiterte PC-Kenntnisse in unterrichtsrelevanten Anwendungen ausweisen.(Grundlagenkurs und Module)
Sämtliche Berufs- und Mittelschulen verfügen über einen ICT-Koordinator.
Die berufsbegleitenden Kurse sind jährlich wiederkehrend bis 2011.
Organisation
Die Weiterbildung der Lehrpersonen wird durch die LWB-Uri organisiert. Das Kaderteam ICT führt zusammen mit einem ICT-Kursteam die Nachqualifikationskurse und die Begleitveranstaltungen durch: Nachqualifikation zur integrativen Nutzung der ICT (Informations- und Communications Technologien) im Unterricht zur Erreichung der Treffpunkte am Ende der 4., 6. und 9. Klasse (Lehrplanergänzungen).
Die Kurse finden in der obligatorischen LWB-Woche und in der unterrichtsfreien Arbeitszeit statt.
Kantonale Zusammenarbeit
In der Zentralschweiz gibt es eine Informatikgruppe, in der alle Zentralschweizer Kantone einschliesslich Wallis vertreten sind. Diese Gruppe ist der Bildungsplanung Zentralschweiz BPZ angegliedert. Die Weiterbildungskurse werden zusammen mit Obwalden und Uri unter dem Namen NORI angeboten und zusätzliche ist eine Zusammenarbeit im Raum Zentralschweiz (PHZ) im Aufbau.
Dienstleistungen
- Informationen im Schulblatt, an Stufentagen und mit E-Mail
- Beratung vor Ort
- Persönliche, elektronische und telefonische individuelle Beratung
- Jährlich eine Informationstagung mit den ICT-Verantwortlichen der Schulen
- Checkliste zur Einschätzung der eigenen ICT-Kompetenzen
Alle Lehrpersonen sollten den Grundlagenkurs absolviert haben. Bis 2010 müssen sich alle Lehrpersonen zusätzlich über erweiterte PC-Kenntnisse in unterrichtsrelevanten Anwendungen ausweisen.(Grundlagenkurs und Module)
Sämtliche Berufs- und Mittelschulen verfügen über einen ICT-Koordinator.
Die berufsbegleitenden Kurse sind jährlich wiederkehrend bis 2011.
Organisation
Die Weiterbildung der Lehrpersonen wird durch die LWB-Uri organisiert. Das Kaderteam ICT führt zusammen mit einem ICT-Kursteam die Nachqualifikationskurse und die Begleitveranstaltungen durch: Nachqualifikation zur integrativen Nutzung der ICT (Informations- und Communications Technologien) im Unterricht zur Erreichung der Treffpunkte am Ende der 4., 6. und 9. Klasse (Lehrplanergänzungen).
Die Kurse finden in der obligatorischen LWB-Woche und in der unterrichtsfreien Arbeitszeit statt.
Kantonale Zusammenarbeit
In der Zentralschweiz gibt es eine Informatikgruppe, in der alle Zentralschweizer Kantone einschliesslich Wallis vertreten sind. Diese Gruppe ist der Bildungsplanung Zentralschweiz BPZ angegliedert. Die Weiterbildungskurse werden zusammen mit Obwalden und Uri unter dem Namen NORI angeboten und zusätzliche ist eine Zusammenarbeit im Raum Zentralschweiz (PHZ) im Aufbau.
Dienstleistungen
- Informationen im Schulblatt, an Stufentagen und mit E-Mail
- Beratung vor Ort
- Persönliche, elektronische und telefonische individuelle Beratung
- Jährlich eine Informationstagung mit den ICT-Verantwortlichen der Schulen
- Checkliste zur Einschätzung der eigenen ICT-Kompetenzen

