Glarus
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Kontakt
Thomas Müller, ICT-Projektleiter
Departement Bildung und Kultur
Abteilung Volksschule
E-Mail: thomas.mueller@glarus.educanet2.ch
Anzahl Lehrpersonen
Thomas Müller, ICT-Projektleiter
Departement Bildung und Kultur
Abteilung Volksschule
E-Mail: thomas.mueller@glarus.educanet2.ch
Anzahl Lehrpersonen
| Schulstufe | weibliche Lehrpersonen | männliche Lehrpersonen | |||||||||
alle kantonalen Schulstufen | 341 | 189 | |||||||||
Insgesamt: 530 | |||||||||||
F3-Ausbildung | 4 | 7 | |||||||||
Ziel
Anstelle eines Konzepts zur Einführung von ICT in die öffentlichen Schulen ermöglichte der Beschluss des Landrates im Herbst 2003 die Gründung einer Projektgruppe ICT der Volksschulen des Kantons. Ihre Aufgaben sind vor allem Handweiser und Konzepte für die Schulen des Kantons zu entwickeln.
Dem pädagogischen und technischen Support kommt bei der Einführung der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in den Glarner Schulen eine entscheidende Bedeutung zu und ist mitentscheidend für den Erfolg der Umsetzung des Konzeptes Informatik an der Volksschule. Die Anschaffung von Computern allein garantiert nicht, dass Lehrkräfte den Computer wirklich im Unterricht einsetzen. Ohne Support machen sich rasch Frustrationen breit, wenn auf Grund geringfügiger Probleme immer wieder Misserfolge zu verzeichnen sind. Eine Grundvoraussetzung für den sinnvollen Einsatz von Computern in der Schule sind deshalb kompetente, ausgebildete Lehrpersonen, Informatikverantwortliche in den Schulen sowie externe Fachleute, die in Spezialfällen beigezogen werden können.
Grundausbildung
Im AdA ICT - einem Nachdiplomkurs zur Förderung des pädagogischen Einsatzes von Information and Communication Technology im Unterricht - absolvierten 2004 die ersten beiden Lehrpersonen die F3-Ausbildung. Inzwischen haben weitere sechs Lehrpersonen die Ausbildung absolviert und vier sind in Ausbildung. Das mit dieser Ausbildung herangebildete Kurskader stellt sicher, dass alle Lehrpersonen des Kantons in den Genuss einer hervorragenden Informatikausbildung kommen.
Alle Lehrpersonen des Kantons haben in den letzten drei Jahren durch das durch den Bund und Kanton getragene Projekt "e-qualize" profitiert. Während vier Halbtagen wurde die individuelle ICT-Kompetenz der Lehrkräfte gefördert.
Weiterbildung
Die ausgebildeten Lehrpersonen (AdA ICT-F3) engagieren sich als KursleiterIn im äusserst reichhaltigen Angebot der kantonalen LWB und in ihren Schulgemeinden durch Beratung und Unterstützung der Kollegen und Kolleginnen sowie der Schulkommission. Die Lehrpersonen profitieren von einem reichhaltigen ICT-Weiterbildungsangebot (24 Kurse).
Organisation
Die F3-Ausbildungen werden im Rahmen des AdA ICT von der Pädagogischen Hochschule Zürich durchgeführt.
Die Lehrerweiterbildung wird in Kursen der kantonalen Lehrerweiterbildung absolviert, wofür der Kanton und die ICT-Projektleitung zuständig sind.
Kantonale Zusammenarbeit
Tagungen für ICT Kurskader.
Kadervernetzung: SG, SH, AR, AI, TG, ZH, AG
Dienstleistungen
Der Projektleiter organisiert die ICT-Weiterbildung.
Aufgabe der Projektgruppe ist es hauptsächlich, Handweiser und Konzepte für die Schulen des Kantons zu entwickeln. So entstand im Jahre 04 bereits ein "Handweiser zur ICT-Infrastruktur der Schulen des Kt. Glarus". Dieses Papier hilft den Informatikverantwortlichen in den Schulen sowie den Schulbehörden bei der Planung der EDV-Ausrüstung ihrer Schule. Auch interessierten Lehrkräften gibt es viele hilfreiche Tipps, worauf sie beim Kauf verschiedenster Hardware achten sollten.
Die Lehrpersonen des Kantons können sich mit technischen und pädagogisch-didaktischen Fragen zum Einsatz von ICT im Unterricht an die Mitglieder des Kurskaders oder an den Projektleiter wenden.
Anstelle eines Konzepts zur Einführung von ICT in die öffentlichen Schulen ermöglichte der Beschluss des Landrates im Herbst 2003 die Gründung einer Projektgruppe ICT der Volksschulen des Kantons. Ihre Aufgaben sind vor allem Handweiser und Konzepte für die Schulen des Kantons zu entwickeln.
Dem pädagogischen und technischen Support kommt bei der Einführung der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in den Glarner Schulen eine entscheidende Bedeutung zu und ist mitentscheidend für den Erfolg der Umsetzung des Konzeptes Informatik an der Volksschule. Die Anschaffung von Computern allein garantiert nicht, dass Lehrkräfte den Computer wirklich im Unterricht einsetzen. Ohne Support machen sich rasch Frustrationen breit, wenn auf Grund geringfügiger Probleme immer wieder Misserfolge zu verzeichnen sind. Eine Grundvoraussetzung für den sinnvollen Einsatz von Computern in der Schule sind deshalb kompetente, ausgebildete Lehrpersonen, Informatikverantwortliche in den Schulen sowie externe Fachleute, die in Spezialfällen beigezogen werden können.
Grundausbildung
Im AdA ICT - einem Nachdiplomkurs zur Förderung des pädagogischen Einsatzes von Information and Communication Technology im Unterricht - absolvierten 2004 die ersten beiden Lehrpersonen die F3-Ausbildung. Inzwischen haben weitere sechs Lehrpersonen die Ausbildung absolviert und vier sind in Ausbildung. Das mit dieser Ausbildung herangebildete Kurskader stellt sicher, dass alle Lehrpersonen des Kantons in den Genuss einer hervorragenden Informatikausbildung kommen.
Alle Lehrpersonen des Kantons haben in den letzten drei Jahren durch das durch den Bund und Kanton getragene Projekt "e-qualize" profitiert. Während vier Halbtagen wurde die individuelle ICT-Kompetenz der Lehrkräfte gefördert.
Weiterbildung
Die ausgebildeten Lehrpersonen (AdA ICT-F3) engagieren sich als KursleiterIn im äusserst reichhaltigen Angebot der kantonalen LWB und in ihren Schulgemeinden durch Beratung und Unterstützung der Kollegen und Kolleginnen sowie der Schulkommission. Die Lehrpersonen profitieren von einem reichhaltigen ICT-Weiterbildungsangebot (24 Kurse).
Organisation
Die F3-Ausbildungen werden im Rahmen des AdA ICT von der Pädagogischen Hochschule Zürich durchgeführt.
Die Lehrerweiterbildung wird in Kursen der kantonalen Lehrerweiterbildung absolviert, wofür der Kanton und die ICT-Projektleitung zuständig sind.
Kantonale Zusammenarbeit
Tagungen für ICT Kurskader.
Kadervernetzung: SG, SH, AR, AI, TG, ZH, AG
Dienstleistungen
Der Projektleiter organisiert die ICT-Weiterbildung.
Aufgabe der Projektgruppe ist es hauptsächlich, Handweiser und Konzepte für die Schulen des Kantons zu entwickeln. So entstand im Jahre 04 bereits ein "Handweiser zur ICT-Infrastruktur der Schulen des Kt. Glarus". Dieses Papier hilft den Informatikverantwortlichen in den Schulen sowie den Schulbehörden bei der Planung der EDV-Ausrüstung ihrer Schule. Auch interessierten Lehrkräften gibt es viele hilfreiche Tipps, worauf sie beim Kauf verschiedenster Hardware achten sollten.
Die Lehrpersonen des Kantons können sich mit technischen und pädagogisch-didaktischen Fragen zum Einsatz von ICT im Unterricht an die Mitglieder des Kurskaders oder an den Projektleiter wenden.

