Freiburg / Fribourg
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Kontakt
Michael Anderes, Projektleiter Fachstelle Fri-Tic, E-Mail: AnderesM@edufr.ch
Anzahl Lehrpersonen
Michael Anderes, Projektleiter Fachstelle Fri-Tic, E-Mail: AnderesM@edufr.ch
Anzahl Lehrpersonen
| Schulstufe | weibliche Lehrpersonen | männliche Lehrpersonen | |||||||||
alle Schulstufen | 2808 | 1312 | |||||||||
Insgesamt: 4120 | |||||||||||
F3-Ausbildung AusbildnerIn | 6 | 29 | |||||||||
F3-Ausbildung Ansprechperson | 38 | 76 | |||||||||
Konzept
In den Jahren 2002 bis 2004 haben wir mit F3-Ausbildungen (von PPP subventioniert, auf dem Aktionsplan basierend) ca. 35 Lehrpersonen ausgebildet. Diese Lehrpersonen sind heute als Ausbildner/innen tätig und führen die F2-Ausbildung durch. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgte aufgrund von Bewerbungsdossiers und Gesprächen. Die Anzahl wurde bestimmt durch die Ausbildungsbedürfnisse des Kantons und die finanziellen Möglichkeiten. Mit sämtlichen Teilnehmern/innen wurde ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen, welche diese verpflichtete, nach Abschluss der Ausbildung als Ausbildner/in zur Verfügung zu stehen.In den Jahren 2004 bis 2006 haben wir 114 Lehrpersonen als Ansprechpesonen ausgebildet. Diese Personen stellen die pädagogische Unterstützung der Lehrpersonen in den Schulen sicher.
Ziel
Ziel des Projekts Fri-Tic ist es, bis 2008 80% der Lehrpersonen (Kindergarten bis Sek II) auszubilden. Im Dezember 2004 hat die Erziehungsdirektion eine Richtlinie erlassen, die alle Lehrpersonen verpflichtet, sich bis 2008 die folgenden Grundkompetenzen anzueignen:
ICT-Fertigkeiten
In den Jahren 2002 bis 2004 haben wir mit F3-Ausbildungen (von PPP subventioniert, auf dem Aktionsplan basierend) ca. 35 Lehrpersonen ausgebildet. Diese Lehrpersonen sind heute als Ausbildner/innen tätig und führen die F2-Ausbildung durch. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgte aufgrund von Bewerbungsdossiers und Gesprächen. Die Anzahl wurde bestimmt durch die Ausbildungsbedürfnisse des Kantons und die finanziellen Möglichkeiten. Mit sämtlichen Teilnehmern/innen wurde ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen, welche diese verpflichtete, nach Abschluss der Ausbildung als Ausbildner/in zur Verfügung zu stehen.In den Jahren 2004 bis 2006 haben wir 114 Lehrpersonen als Ansprechpesonen ausgebildet. Diese Personen stellen die pädagogische Unterstützung der Lehrpersonen in den Schulen sicher.
Ziel
Ziel des Projekts Fri-Tic ist es, bis 2008 80% der Lehrpersonen (Kindergarten bis Sek II) auszubilden. Im Dezember 2004 hat die Erziehungsdirektion eine Richtlinie erlassen, die alle Lehrpersonen verpflichtet, sich bis 2008 die folgenden Grundkompetenzen anzueignen:
ICT-Fertigkeiten
| Sich auf einer Plattform (Mac oder Windows) gut auszukennen und auf der andern Plattform elementare Kenntnisse zu besitzen | |
| Vokabular und grundlegende Konzepte ICT zu kennen | |
| Dokumente erstellen | |
| Netzwerke (Internet, Intranet) und | |
| Multimediaausrüstung nutzen zu können. |
Didaktik/Methodik
| Eine Klasse im Umgang mit ICT führen zu können | |
| Medienkompetenz | |
| Lernsoftware erkunden, evaluieren und einsetzen zu können | |
| ICT in verschiedene Lern- und Unterrichtsformen integrieren zu können | |
| Unterschiedliche Nutzung von ICT im Unterricht zu beherrschen. |
Das Ausbildungskonzept ist für alle Stufen und beide Kantonssprachen dasselbe. Auf der Basis dieses Konzepts wurden stufengerechte und sprachbezogene Ausbildungsmodule entwickelt.
Im Durchschnitt dauert der Kursus 30 Stunden und schliesst mit der Beschreibung einer Unterrichtssequenz ab, welche die Lehrperson in der Klasse durchgeführt hat. Dieses "pädagogische Szenario" wird vorgestellt und in einer Datenbank veröffentlicht. Auf diese Weise soll der Transfer in die Praxis sichergestellt werden. Die Lehrpersonen und deren Vorgesetzte (Inspektor/in, Schuldiektor/in) werden regelmässig über den Ausbildungsstand informiert.
Im Durchschnitt dauert der Kursus 30 Stunden und schliesst mit der Beschreibung einer Unterrichtssequenz ab, welche die Lehrperson in der Klasse durchgeführt hat. Dieses "pädagogische Szenario" wird vorgestellt und in einer Datenbank veröffentlicht. Auf diese Weise soll der Transfer in die Praxis sichergestellt werden. Die Lehrpersonen und deren Vorgesetzte (Inspektor/in, Schuldiektor/in) werden regelmässig über den Ausbildungsstand informiert.

Aktueller Stand
Die F3-Ausbildungen für Ausbildner/innen sind beendet.
Die F3-Ausbildungen für Ansprechpersonen sind im Gange, der letzte Durchgang findet 2006 statt. Dann werden ca. 120 Personen ausgebildet sein.
Die F2-Ausbildung ist im Gange.
Organisation
Fachstelle Fri-Tic
Dienstleistungen
Fri-Tic ist ein vollständig integriertes Projekt vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II für beide Sprachregionen des Kantons. Die Onlinedienste wurden mit pädagogischem und technischem Personal entwickelt und getestet und sind vollständig in das Ausbildungskonzept integriert. Das Portal Fri-Tic verzeichnet ca. 40'000 bis 50'000 Besucher pro Monat.
Zusätzlich verschicken wir zwei bis dreimal jährlich ein Informationsbulletin.
Kantonale Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit mit den Kantonen VD und BE waren intensiv zu Zeiten der F3-Ausbildungen. Die Kontakte und Kooperationen bestehen weiter, aber nunmehr auf individueller Ebene und punktuell, da die damaligen Strukturen (HEP-VD, Zentralstelle für Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung BE) nicht mehr bestehen.
Die F3-Ausbildungen für Ausbildner/innen sind beendet.
Die F3-Ausbildungen für Ansprechpersonen sind im Gange, der letzte Durchgang findet 2006 statt. Dann werden ca. 120 Personen ausgebildet sein.
Die F2-Ausbildung ist im Gange.
Organisation
Fachstelle Fri-Tic
Dienstleistungen
Fri-Tic ist ein vollständig integriertes Projekt vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II für beide Sprachregionen des Kantons. Die Onlinedienste wurden mit pädagogischem und technischem Personal entwickelt und getestet und sind vollständig in das Ausbildungskonzept integriert. Das Portal Fri-Tic verzeichnet ca. 40'000 bis 50'000 Besucher pro Monat.
Zusätzlich verschicken wir zwei bis dreimal jährlich ein Informationsbulletin.
Kantonale Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit mit den Kantonen VD und BE waren intensiv zu Zeiten der F3-Ausbildungen. Die Kontakte und Kooperationen bestehen weiter, aber nunmehr auf individueller Ebene und punktuell, da die damaligen Strukturen (HEP-VD, Zentralstelle für Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung BE) nicht mehr bestehen.

