Appenzell-Ausserrhoden
![]() | Kontakt Stefan.Chiozza, Leiter Fachstelle Schulinformatik, Volksschule, E-Mail: Stefan.Chiozza@ar.ch |
Anzahl Lehrpersonen
| Schulstufe | weibliche Lehrpersonen | männliche Lehrpersonen | |||||||||
Total Lehrpersonen: 712 | 506 | 206 | |||||||||
Kindergarten | 86 | 1 | |||||||||
Primarstufe | 243 | 84 | |||||||||
Sekundarstufe I | 65 | 101 | |||||||||
Diverse (W, Wtex, Sport, HW, Musik etc.) | 112 | 20 | |||||||||
Die meisten Lehrpersonen für das ICT-Kurskader (12 Personen, davon drei Frauen, Primarstufe und Sekundarstufe) haben im Jahre 2002 im damaligen Pestalozzianum zwei Mal drei Tage Kursleiterausbildung absolviert. Vier davon und eine zusätzliche Person haben die "ALMO" F3 Ausbildung absolviert.
Ziel
Die grundsätzlichen Bildungsziele werden durch die Einführung der ICT an den Schulen nicht verändert. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien stehen im Dienste der Anwenderinnen und Anwender und sind zusätzliche Hilfsmittel, die Ziele des Lehrplans zu erreichen. Die Schülerinnen und Schüler werden befähigt, sich in der Informationsgesellschaft zurecht zu finden. Der Computer soll daher in der ganzen Volksschule als Informations- und Kommunikationsmittel, als Mittel zum Lernen und Üben und zum kreativen und innovativen Arbeiten zum Einsatz kommen.
Kaderkurse
Für die Weiterbildung im Bereich ICT-Integration in den Volksschulen des Kantons Appenzell Ausserrhoden hat das Departement Bildung ein eigenes Kurskader rekrutiert und ausbilden lassen. Im Moment gehören ihm 12 Lehrpersonen aus allen Stufen an. Vier davon haben zusätzlich einen Nachdiplomkurs in Medienkompetenz und ICT (F3 Ausbildung "ALMO") absolviert.
Lehrerweiterbildung
Unser Kurskader arbeitet auf der Primar-/Sekundarstufe. Sie werden für die Kurstätigkeit von ihrer Unterrichtstätigkeit freigestellt. Sie werden im Rahmen der üblichen Honorare für Weiterbildungskursleiter durch den Kanton entschädigt. Die Stellvertretungskosten übernimmt ebenfalls der Kanton.
ICT Integrationskurse
Die obligatorischen zweitägigen ICT-Integrationskurse sind flächendeckend in allen Gemeinden durchgeführt worden. Das Kursprogramm ist bei der Mehrheit der Lehrpersonen sehr gut angekommen. Sämtliche Lehrpersonen, die den Grundkurs absolviert haben oder sich über ausreichende Grundkenntnisse ausweisen können, an beiden Tagen des Integrationskurses teilgenommen und eine Projektarbeit durchgeführt haben, erhalten ein Schulinformatikzertifikat. Die Kurse finden zur Hälfte in der Unterrichtszeit und der unterrichtsfreien Zeit statt. Seit Einführung der Integrationskurse im März 2003 haben leider über 50 Lehrpersonen mit diesem Zertifikat unseren Kanton wieder verlassen oder sind aus dem Schuldienst ausgetreten. Die neu eingetretenen Lehrpersonen bringen selten schon die geforderten ICT-Integrations-Kenntnisse mit. Somit müssen die Integrationskurse vorläufig noch weitergeführt werden.
Nachhaltigkeit
Um die Nachhaltigkeit der Integrationskurse zu erhöhen, hat eine Gruppe aus dem Kurskader ein Konzept für Nachfolgeangebote entwickelt. Es sieht eine Reihe von 10 Input-Workshops vor, die im Rahmen des freiwilligen Weiterbildungsangebots für Lehrpersonen ausgeschrieben werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, nach absolvieren von mindestens 7 dieser Workshops und einem Zusatzmodul in Erwachsenenbildung ein Zertifikat als ICT-Integrations-Supporter zu erwerben. Diese IG-Supporter sollen möglichst niederschwellig ihre Kolleginnen und Kollegen in der Praxisumsetzung unterstützen.
Organisation
Die Informatik-Grundkurse wurden von den Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Kanton organisiert. Diese waren Vorbedingung für die ICT-Integrationskurse. Die Kosten wurden je zur Hälfte von den Gemeinden und vom Kanton übernommen. Die ICT-Integrationskurse (2 Tage in einem Abstand von mind. einem Monat) wurden gemeindeweise organisiert und waren obligatorisch. Sämtliche Kosten wurden vom Kanton übernommen.
Aktueller Stand
Die Ausbildungen sind flächendeckend umgesetzt. In allen Gemeinden wurden die entsprechenden ICT-Kurse durchgeführt. Wegen der Fluktuation werden sie noch etwa zwei bis drei Jahre weitergeführt, bis die Pädagogischen Hochschulen der Kantone SG und TG, welche die Lehrpersonen ausbilden, die im Kanton angestellt werden, eine entsprechende ICT-IG-Vorbildung garantieren können.
Dienstleistungen
Ziel
Die grundsätzlichen Bildungsziele werden durch die Einführung der ICT an den Schulen nicht verändert. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien stehen im Dienste der Anwenderinnen und Anwender und sind zusätzliche Hilfsmittel, die Ziele des Lehrplans zu erreichen. Die Schülerinnen und Schüler werden befähigt, sich in der Informationsgesellschaft zurecht zu finden. Der Computer soll daher in der ganzen Volksschule als Informations- und Kommunikationsmittel, als Mittel zum Lernen und Üben und zum kreativen und innovativen Arbeiten zum Einsatz kommen.
Kaderkurse
Für die Weiterbildung im Bereich ICT-Integration in den Volksschulen des Kantons Appenzell Ausserrhoden hat das Departement Bildung ein eigenes Kurskader rekrutiert und ausbilden lassen. Im Moment gehören ihm 12 Lehrpersonen aus allen Stufen an. Vier davon haben zusätzlich einen Nachdiplomkurs in Medienkompetenz und ICT (F3 Ausbildung "ALMO") absolviert.
Lehrerweiterbildung
Unser Kurskader arbeitet auf der Primar-/Sekundarstufe. Sie werden für die Kurstätigkeit von ihrer Unterrichtstätigkeit freigestellt. Sie werden im Rahmen der üblichen Honorare für Weiterbildungskursleiter durch den Kanton entschädigt. Die Stellvertretungskosten übernimmt ebenfalls der Kanton.
ICT Integrationskurse
Die obligatorischen zweitägigen ICT-Integrationskurse sind flächendeckend in allen Gemeinden durchgeführt worden. Das Kursprogramm ist bei der Mehrheit der Lehrpersonen sehr gut angekommen. Sämtliche Lehrpersonen, die den Grundkurs absolviert haben oder sich über ausreichende Grundkenntnisse ausweisen können, an beiden Tagen des Integrationskurses teilgenommen und eine Projektarbeit durchgeführt haben, erhalten ein Schulinformatikzertifikat. Die Kurse finden zur Hälfte in der Unterrichtszeit und der unterrichtsfreien Zeit statt. Seit Einführung der Integrationskurse im März 2003 haben leider über 50 Lehrpersonen mit diesem Zertifikat unseren Kanton wieder verlassen oder sind aus dem Schuldienst ausgetreten. Die neu eingetretenen Lehrpersonen bringen selten schon die geforderten ICT-Integrations-Kenntnisse mit. Somit müssen die Integrationskurse vorläufig noch weitergeführt werden.
Nachhaltigkeit
Um die Nachhaltigkeit der Integrationskurse zu erhöhen, hat eine Gruppe aus dem Kurskader ein Konzept für Nachfolgeangebote entwickelt. Es sieht eine Reihe von 10 Input-Workshops vor, die im Rahmen des freiwilligen Weiterbildungsangebots für Lehrpersonen ausgeschrieben werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, nach absolvieren von mindestens 7 dieser Workshops und einem Zusatzmodul in Erwachsenenbildung ein Zertifikat als ICT-Integrations-Supporter zu erwerben. Diese IG-Supporter sollen möglichst niederschwellig ihre Kolleginnen und Kollegen in der Praxisumsetzung unterstützen.
Organisation
Die Informatik-Grundkurse wurden von den Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Kanton organisiert. Diese waren Vorbedingung für die ICT-Integrationskurse. Die Kosten wurden je zur Hälfte von den Gemeinden und vom Kanton übernommen. Die ICT-Integrationskurse (2 Tage in einem Abstand von mind. einem Monat) wurden gemeindeweise organisiert und waren obligatorisch. Sämtliche Kosten wurden vom Kanton übernommen.
Aktueller Stand
Die Ausbildungen sind flächendeckend umgesetzt. In allen Gemeinden wurden die entsprechenden ICT-Kurse durchgeführt. Wegen der Fluktuation werden sie noch etwa zwei bis drei Jahre weitergeführt, bis die Pädagogischen Hochschulen der Kantone SG und TG, welche die Lehrpersonen ausbilden, die im Kanton angestellt werden, eine entsprechende ICT-IG-Vorbildung garantieren können.
Dienstleistungen
| Treffen für das ICT-Kader, | |
| verbesserter Webauftritt seit 1.1.2006 |
Zusammenarbeit
Es gibt eine Kadervernetzung der Kantone AI, AR, FL, SG, TG und ZH mit jährlichen Tagungen. Die Themen sind wechselnd.
Es gibt eine Kadervernetzung der Kantone AI, AR, FL, SG, TG und ZH mit jährlichen Tagungen. Die Themen sind wechselnd.

