Zielsetzung und Durchführung der Erhebung
Die Umfrage verfolgt mehrere Ziele. Unter anderen sollen ihre Ergebnisse:
| den Verantwortlichen von Bund und Kantonen eine Übersicht über alle kantonalen Konzepte der Grund- und Weiterbildung von Lehrpersonen im Bereich ICT und gleichzeitig eine Zusammenfassung der jeweiligen Situation in jedem einzelnen Kanton bieten; | |
| eine Situationsanalyse der Ausbildungen der Ausbilder F3 im Rahmen von ICT und Medienpädagogik mit Anzahl der Teilnehmenden nach Geschlecht und Schulstufe, Anerkennung der Ausbildungen sowie mit dem Bedürfnis nach Netzwerken, Weiterbildung und einer Weiterführung der Aktivitäten bieten; | |
| eine Übersicht geben über bereits realisierte, noch laufende und geplante kantonale Aktivitäten in der Grund- und Weiterbildung der Lehrpersonen im Bereich ICT (F2) und Tendenzen aufzeigen; | |
| Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen im Zusammenhang mit der "Nach-PPP-SiN"-Phase herausstreichen. |
Methode
Im November 2005 wurde ein Fragebogen an alle kantonal Verantwortlichen für PPP-SiN geschickt.
Die Umfrage war in drei Bereiche gegliedert:
Im November 2005 wurde ein Fragebogen an alle kantonal Verantwortlichen für PPP-SiN geschickt.
Die Umfrage war in drei Bereiche gegliedert:
| Teil A diente dazu, von jedem Kanton einen Überblick auf ein bis zwei, maximal drei Seiten zum Konzept von Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen sowie zum Stand der Umsetzung zu erhalten. Ziel war es, eine Momentaufnahme aller Kantone zu haben, die publiziert werden konnte und der gegenseitigen Information diente. | |
| Teil B erfasste den Stand der Umsetzung der F3 Ausbildungen PPP-SiN sowie die Breitenwirkung der Massnahmen. Aus den Daten sollte eine gesamtschweizerische Übersicht zur Anzahl der Abgänger/innen erstellt werden können. Es sollte ersichtlich werden, welche Rollen die Abgänger/innen im kantonalen Ausbildungskonzept einnehmen und in welchem Stellenumfang sie eingespannt werden. Die Umfrage sollte auch erste Rückmeldungen über Erfolge oder Misserfolge der F3-Ausbildungen sowie über anstehende Herausforderungen aufnehmen. | |
| Mit Teil C sollte ein Überblick über die Umsetzung der Weiterbildung der Lehrpersonen im Bereich ICT (F2) und über Projekte, die Lehrpersonen bei der Integration von ICT in den Schulunterricht unterstützen, in den einzelnen Kantonen gewonnen werden. |
Rücklauf
Mit Ausnahme eines einzigen Kantons haben alle kantonalen Verantwortlichen der Schweiz und des Füstentum Liechtenstein geantwortet. Bei der Durchsicht der eingegangenen Fragebogen kamen grosse Unterschiede in den Antworten zutage, was sich einerseits aus der nicht autoritären Form des Fragebogens und andererseits aus den unterschiedlichen Mitteln der Kantone erklären lässt. Für kleine Kantone stellt die Beantwortung eines solchen Fragebogens einen erheblichen Zeitaufwand dar. Nicht alle Kantone haben daher auf alle Fragen geantwortet und auch die Intensität, mit der sie auf die einzelnen Fragen eingingen, ist unterschiedlich.
Auswertung
Mit Ausnahme der Daten der Teilnehmenden von F3-Ausbildungen wollte die Umfrage eine qualitative Sicht der Verhältnisse geben. Sie zielt nicht auf umfangreiche Statistiken oder Einzelaspekte ab. Neben der Sammlung von Informationen und Daten, die der Beschreibung der aktuelln Situation in der Grund- und Weiterbildung von Lehrpersonen im Bereich ICT und Medienpädagogik dient, beschäftigt sie sich vielmehr mit der Ansicht der kantonalen Verwantwortlichen über die Sitation ihres Kantons und ihren diesbezüglichen Befürchtungen. Im Rahmen des Möglichen wurde jeder hervorgehobene Einzelaspekt auch als solcher bezeichnet. Die Ziffer neben einem soclehn Aspekt verdeutlicht seine Häufigkeit: "X Antworten haben diesen Aspekt hervorgehoben.
Zusätzlich hat diese Art der Auswertung auch dazu geführt, dass die Präsentation der Resultate von der ursprünglichen Struktur des Fragebeogens abweicht um Wiederholungen zu vermeiden.
Mit Ausnahme eines einzigen Kantons haben alle kantonalen Verantwortlichen der Schweiz und des Füstentum Liechtenstein geantwortet. Bei der Durchsicht der eingegangenen Fragebogen kamen grosse Unterschiede in den Antworten zutage, was sich einerseits aus der nicht autoritären Form des Fragebogens und andererseits aus den unterschiedlichen Mitteln der Kantone erklären lässt. Für kleine Kantone stellt die Beantwortung eines solchen Fragebogens einen erheblichen Zeitaufwand dar. Nicht alle Kantone haben daher auf alle Fragen geantwortet und auch die Intensität, mit der sie auf die einzelnen Fragen eingingen, ist unterschiedlich.
Auswertung
Mit Ausnahme der Daten der Teilnehmenden von F3-Ausbildungen wollte die Umfrage eine qualitative Sicht der Verhältnisse geben. Sie zielt nicht auf umfangreiche Statistiken oder Einzelaspekte ab. Neben der Sammlung von Informationen und Daten, die der Beschreibung der aktuelln Situation in der Grund- und Weiterbildung von Lehrpersonen im Bereich ICT und Medienpädagogik dient, beschäftigt sie sich vielmehr mit der Ansicht der kantonalen Verwantwortlichen über die Sitation ihres Kantons und ihren diesbezüglichen Befürchtungen. Im Rahmen des Möglichen wurde jeder hervorgehobene Einzelaspekt auch als solcher bezeichnet. Die Ziffer neben einem soclehn Aspekt verdeutlicht seine Häufigkeit: "X Antworten haben diesen Aspekt hervorgehoben.
Zusätzlich hat diese Art der Auswertung auch dazu geführt, dass die Präsentation der Resultate von der ursprünglichen Struktur des Fragebeogens abweicht um Wiederholungen zu vermeiden.
