Beobachtungsstationen verbünden?
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Internet wird in den Schulen installiert, Computer werden angeschafft und Lehrpersonen werden ausgebildet, um ICT in ihrem Unterricht einsetzen zu können. Eine Anzahl wichtiger und kostenspieliger Entscheidungen! Woran erkennt man die Folgen dieser Entscheidungen? Eine Aufgabe der Beobachtungsstationen im Bildungswesen besteht darin, Informationen einzuholen, die eine Analyse der Situation gestatten und diese Resultate dann an die Akteure und Entscheidungsträger weiter zu leiten. Es gibt eine Reihe solcher Beobachtungsstationen, jede mit einer eigenen Spezialisierung.
Internationales Treffen
Im Oktober haben die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) und das European Experts' Network for Education and Technology (EENet) ein internationales Treffen zum Thema Rolle der Beobachtungsstationen im Bildungsbereich bei der Einführung von ICT organisiert. Anwesend waren Vertreter des European Schoolnet, des EENet, des Education Innovation Network (MENON), von SCIENTER, des European Distance and E-learning Network (EDEN) und der SFIB. Das Treffen hatte zum Ziel, Empfehlungen zur Zusammenarbeit der Beobachtungsstationen, dem Zusammenhang ihrer Arbeit und dem Prozess der politischen Entscheidungsfindung zu erarbeiten. Am Ende der zwei intensiven Arbeitstage stand ein Vorschlag zur "Verbündung" der Beobachtungsstationen, im Sinne eines Austauschs mit dem Ziel, von der Unterschiedlichkeit der Perspektiven zu profitieren, ohne, dass die Beobachtungsstationen ihre Identität verlieren.
Zwei Achsen
Diese "Verbündung" findet vor allem auf zwei Hauptachsen statt:
Im Oktober haben die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) und das European Experts' Network for Education and Technology (EENet) ein internationales Treffen zum Thema Rolle der Beobachtungsstationen im Bildungsbereich bei der Einführung von ICT organisiert. Anwesend waren Vertreter des European Schoolnet, des EENet, des Education Innovation Network (MENON), von SCIENTER, des European Distance and E-learning Network (EDEN) und der SFIB. Das Treffen hatte zum Ziel, Empfehlungen zur Zusammenarbeit der Beobachtungsstationen, dem Zusammenhang ihrer Arbeit und dem Prozess der politischen Entscheidungsfindung zu erarbeiten. Am Ende der zwei intensiven Arbeitstage stand ein Vorschlag zur "Verbündung" der Beobachtungsstationen, im Sinne eines Austauschs mit dem Ziel, von der Unterschiedlichkeit der Perspektiven zu profitieren, ohne, dass die Beobachtungsstationen ihre Identität verlieren.
Zwei Achsen
Diese "Verbündung" findet vor allem auf zwei Hauptachsen statt:
| Erstens muss ein Einverständnis zwischen den Beobachtungsstationen erreicht werden zu einer Reihe dringender Massnahmen im Bildungswesen im offensichtlichen Rahmen nationaler und internationaler Projekte. Denken wir dabei beispielsweise an lebenslange Weiterbildung oder den Zugang aller zur Bildung. Die Arbeit der Beobachtungsstationen werden den Zielen angepasst, die ebenfalls als Parameter für Lehrerbildung, Lehrpläne, Evaluierung, eContent, Infrastruktur, Forschung, Architektur etc. betrachtet werden können. | |
| Zweitens muss schnellstens ein gemeinsames System zum Austausch von Dokumenten zu den oben genannten Massnahmen, basierend auf RSS-Format eingesetzt werden. |
Strategie
Diese Aufzählung wäre aber nicht vollständig ohne eine Strategie, die es Entscheidungsträgern und Akteuren erlaubt, die Beiträge der Beobachtungsstationen besser zu nutzen.
Diese Aufzählung wäre aber nicht vollständig ohne eine Strategie, die es Entscheidungsträgern und Akteuren erlaubt, die Beiträge der Beobachtungsstationen besser zu nutzen.

