Digitale Identität, Föderalismus, Subsidiarität

Digitale Identität ist keine neue Fragestellung. Nachdem sie bereits 1993 durch ein Comic von Peter Steiner in The New Yorker geschickt «angeknackt» wurde, steht die Frage 23 Jahre später noch am genau gleichen Punkt. Eine Reihe von Staaten haben das Thema Digitalisierung auf ihre Agenden gesetzt, einschliesslich der Frage nach einer qualifizierten Identität und daraus resultierenden technischen Mitteln, um sie zu realisieren.

Andere, wie die Schweiz, obwohl sie seit 2003 eine Rechtsgrundlage hat, befinden sich immer noch in einem, inzwischen gefährlich werdenden, Zustand der Lethargie, in dem sich Verantwortung, Subsidiarität, und Verzögerung in die Politik der Digitalisierung mischen. Sie sind ein wirkliches Gesellschaftsproblem geworden, mit Auswirkungen auf alle Bereiche.

Jean-Henry Morin
Assoziierter Professor für Informationssysteme an der Universität Genf, Centre Universitaire d'Informatique (CUI – ISS), Fakultät für Gesellschaftswissenschaften | Gastprofessor an der Korea University Business School und der Yonsei School of Business in Südkorea

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 20.12.2016

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