Statistische Daten

Grafik mit Bibliothek und Zahlen

Im Schuljahr 2008/2009 waren rund 121’000 Studierende an universitären Hochschulen (UH) eingeschrieben, davon knapp über 50% Frauen. Fast 25% der Studierenden an universitären Hochschulen waren Ausländerinnen und Ausländer – mehr als die Hälfte der ausländischen Studierenden stammen aus Staaten, die an die Schweiz grenzen.

Studierende

2007/2008 machten die Studienanfängerinnen und -anfänger 18% der gleichaltrigen Bevölkerung aus. Das Eintrittsalter in die universitären Hochschulen (UH) lag 2006 bei 21 Jahren. 52'823 Studierende befanden sich 2007/2008 in einem Bachelorstudiengang (Anteil Frauen: 49,9%; Anteil Ausländerinnen und Ausländer: 17,3%), 14'868 Studierende in einem Masterstudiengang (Anteil Frauen: 45,3%; Anteil Ausländerinnen und Ausländer: 29,3%). 18'152 Studierende arbeiteten an einer Dissertation (Anteil Frauen: 42,4%; Anteil Ausländerinnen und Ausländer: 45,9%).

Umsetzung Bologna-System

Die Umsetzung des zweistufigen Studiensystems nach Bologna ist umgesetzt, alle Studierende traten 2007/2008 in einen Bachelorstudiengang ein. 72% der Studierenden an einer universitären Hochschule (UH) waren in einem Bachelor- oder Masterstudium eingeschrieben. 25'719 Studierende befanden sich 2007/2008 in der herkömmlichen Lizentiats-/Diplomausbildung.

2007 sind 7168 Bachelordiplome, 3626 Masterdiplome, 7015 Lizentiate/Diplome und 3236 Doktorate erlangt worden. Bislang erwarben jeweils mehr Männer als Frauen einen universitären Hochschulabschluss (Lizentiat/Diplom, Bachelor, Master). 2006 hat sich dieses Verhältnis erstmals gekehrt. 2007 lag der Frauenanteil bei den Hochschulabschlüssen bei 51%.

Im Verhältnis zur gleichaltrigen ständigen Wohnbevölkerung verfügten 2007 15,2% über einen Abschluss einer universitären Hochschule (UH).

Daten Bundesamt für Statistik, 2008

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