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Eidgenössische Berufsprüfungen, höhere Fachprüfungen

Grafik mit Werkbank und Schläuchen

Die Prüfungsvorbereitungen sind nicht reglementiert. In der Regel besuchen die Kandidaten und Kandidatinnen Vorbereitungskurse. Inhalte und Programm richten sich nach den Vorschriften der Prüfungsordnungen, welche von den zuständigen Organisationen der Arbeitswelt (OdA) geregelt werden und der Genehmigung durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) unterliegen.

Die meisten eidgenössischen Berufsprüfungen werden für die Berufe Marketingplanerin/Marketingplaner, Personalfachfrau/Personalfachmann, Buchhalterin/Buchhalter und Informatikerin/Informatiker durchgeführt.

Die meisten Diplome (eidgenössische höhere Fachprüfungen) werden in den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Verkaufsleitung, Finanzanalyse und Landwirtschaft angestrebt.

Höhere Fachschulen (HF)

An den höheren Fachschulen (HF) werden Bildungsgänge in folgenden Bereichen angeboten:

  • Technik

  • Gastgewerbe, Tourismus und Hauswirtschaft

  • Wirtschaft

  • Land- und Waldwirtschaft

  • Gesundheit

  • Soziales und Erwachsenenbildung

  • Künste und Gestaltung.

Die Bildungsgänge richten sich jeweils nach einem Rahmenlehrplan, welchen die Bildungsanbieter in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt (OdA) entwickeln. Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) genehmigt die Rahmenlehrpläne auf Antrag der Eidgenössischen Kommission für höhere Fachschulen (EK HF). Die Rahmenlehrpläne legen u.a. das Berufsprofil und die zu erreichenden Kompetenzen, Titel, Bildungsbereiche und ihre zeitlichen Anteile, sowie allgemeine inhaltliche Themenbereiche fest. Unterrichtssprache ist die jeweilige Landessprache. Zweisprachiger Unterricht und Englisch als Unterrichtssprache sind möglich.

Weitere Informationen zur Berufsbildung

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