Initiativen Schweiz
In den 70er Jahren war in den Städten der Anteil an Ausländerkindern in einzelnen Quartieren teilweise auf bis zu 80% angewachsen. Auf Bundes- und kantonaler Ebene wurden daraufhin Initiativen ins Leben gerufen, um diese Kinder bestmöglichst in ihre neue Umgebung zu integrieren.
Die wichtigste Initiative bestand darin, die Muttersprache der ausländischen Schülerinnen und Schüler als Bereicherung zu sehen und in den Unterricht zu integrieren. So erhielten die Kinder eine Ausbildung in ihrer eigenen Sprache und gleichzeitig in der Sprache ihres Wohnkantons. Der interkulturelle Unterricht war geboren.
Initiativen in der Schweiz
Um einen Überblick zu geben über Schweizer Initiativen auf dem Gebiet der Interkulturellen Pädagogik, haben wir sie in folgende Punkte unterteilt:


