E-Portfolio-Plattformen
| Wie bei vielen Applikationen gibt es auch bei den E-Portfolio-Plattformen kostenpflichtige und Open-Source Systeme. Die Betrachtung der verschiedenen E-Portfolio-Plattformen durch diesen Raster ergibt eine erste mögliche Einteilung. |
| Open-Source E-Portfolio-Systeme | Kostenpflichtigen E-Portfolio-Systeme | ||||||
Eine ausführliche Auflistung über frei verfügbare und kommerzielle E-Portfolio-Systeme ist im ePortfolio Solution Centre EIfEL einsehbar.
Mahara ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit verschiedener Neuseeländischer Bildungseinrichtungen und Universitäten, welche seit 2006 diese E-Portfolio-Plattform stetig weiterentwickeln. Mahara ist eine Open-Source E-Portfolio-Plattform mit Weblog und implementiertem Social Networking Funktionen. Es stellt dem Benutzer diverse Werkzeuge zur Verfügung, um eine Entwicklungs- und Präsentationsplattform zu gestalten.
Einsatz
Mahara wird in ausgewählten Modulen zur Erstellung und Verwaltung von E-Portfolios eingesetzt. Lernende können in Mahara ein digitales Kompetenzprofil von sich erstellen, ein oder mehrere Blogs führen, Dateien hochladen und verwalten und Kontakte zu anderen Mitgliedern pflegen.
Freistellen von Artefakten
Mahara unterscheidet sich von anderen E-Portfolio Systemen dadurch, dass der Benutzer darüber entscheiden kann, welche Inhalte er anderen Mitstudierenden, Lehrkräften oder ganzen Lern-Gruppen zur Ansicht freistellt. Solche Elemente und Informationen werden Artefakte genannt. Der Benutzer kann eine beliebige Anzahl von Ansichten anlegen, die jeweils für unterschiedliche Artefakte, Zwecke und Zielgruppen angelegt werden.
Mahara im Einsatz
Die Plattform Mahara wird seit 2008 an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen für die Dokumentation des Bachelor-Abschlusses und der Berufs- und Studienkompetenzen eingesetzt. Im deutschsprachigen Raum ist es mitunter an der Donau-Universität Krems und im EU-Projekt Mosep (More Self-Esteem with my E-Portfolio) im Einsatz. Verbreitet ist Mahara sehr stark in Neuseeland und im englischsprachigen Raum, wo das System bekanntlich entwickelt wurde. Die Plattform wurde bereits in verschiedene Sprachen übersetzt, so auch ins Deutsche und ins Französische (von Nicolas Martignoni, Verantwortlicher FRI-TIC, Fribourg). Mahara gilt als eines der adäquatesten E-Portfolio-Systeme, was nicht zuletzt auch die grosse Verbreitung zeigt.
Einsatz
Mahara wird in ausgewählten Modulen zur Erstellung und Verwaltung von E-Portfolios eingesetzt. Lernende können in Mahara ein digitales Kompetenzprofil von sich erstellen, ein oder mehrere Blogs führen, Dateien hochladen und verwalten und Kontakte zu anderen Mitgliedern pflegen.
Freistellen von Artefakten
Mahara unterscheidet sich von anderen E-Portfolio Systemen dadurch, dass der Benutzer darüber entscheiden kann, welche Inhalte er anderen Mitstudierenden, Lehrkräften oder ganzen Lern-Gruppen zur Ansicht freistellt. Solche Elemente und Informationen werden Artefakte genannt. Der Benutzer kann eine beliebige Anzahl von Ansichten anlegen, die jeweils für unterschiedliche Artefakte, Zwecke und Zielgruppen angelegt werden.
Mahara im Einsatz
Die Plattform Mahara wird seit 2008 an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen für die Dokumentation des Bachelor-Abschlusses und der Berufs- und Studienkompetenzen eingesetzt. Im deutschsprachigen Raum ist es mitunter an der Donau-Universität Krems und im EU-Projekt Mosep (More Self-Esteem with my E-Portfolio) im Einsatz. Verbreitet ist Mahara sehr stark in Neuseeland und im englischsprachigen Raum, wo das System bekanntlich entwickelt wurde. Die Plattform wurde bereits in verschiedene Sprachen übersetzt, so auch ins Deutsche und ins Französische (von Nicolas Martignoni, Verantwortlicher FRI-TIC, Fribourg). Mahara gilt als eines der adäquatesten E-Portfolio-Systeme, was nicht zuletzt auch die grosse Verbreitung zeigt.
