Architektonische Hüllen für Lernorte der Zukunft
![]() | Verlangt die immer selbstverständlicher werdende Verwendung von ICT im Unterricht nach Veränderungen beim Bau von Schulhäusern? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen haben Francis Moret, Direktor SFIB und Jean-Marc Bovet, Architekt, Professor EIAF/HES-SO, gemeinsam mit den Teilnehmenden des Workshops 12 am Kongress von Reussbühl am 21. April 2004 die folgenden drei Themenbereiche bearbeitet und vertieft: |
| Definition der mit den Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) verbundenen Bedürfnissen und Notwendigkeiten für die Schulen | |
| Erarbeitung der Fragen, die ICT an die Erbauer von Schulhäusern stellen in Bezug auf Einschränkungen wie Normen, Gesundheit, Kosten, Schulorganisation, Ergonomie etc. | |
| Feststellung von Tendenzen für ein architektonisches Konzept unter Einbeziehung aller mit ICT verbundenen Aspekte (Pädagogik, Ethik, Sicherheit, Kosten) |
Empfehlungen
Aus dem Workshop vom 21. April 2004 sind drei Empfehlungen für eine harmonische Integration von ICT in die Architektur von Schulgebäuden hervorgegangen:
Aus dem Workshop vom 21. April 2004 sind drei Empfehlungen für eine harmonische Integration von ICT in die Architektur von Schulgebäuden hervorgegangen:
| Sicherstellung eines funktionierenden technischen Supports für die überall in der Schule verteilten ICT-Einrichtungen. | |
| Erstellung einer Studie zu den potentiellen Negativfaktoren (Elektrosmog) von Wireless-Anschlüssen in den Schulen. | |
| Schaffung von Freiräumen für das schulische Programm durch enge Zusammenarbeit von Architekten und Pädagogen. |
Unser Dossier
Zum Workshop wurde dieses thematische Dossier erstellt, um Planern von Schulgebäuden Ideen und praktische Hinweise zur harmonischen Integration von ICT in den schulischen Alltag an die Hand zu geben. Das Dossier ist in die folgenden Bereiche unterteilt:
Zum Workshop wurde dieses thematische Dossier erstellt, um Planern von Schulgebäuden Ideen und praktische Hinweise zur harmonischen Integration von ICT in den schulischen Alltag an die Hand zu geben. Das Dossier ist in die folgenden Bereiche unterteilt:

